Alte Haarfarbe zurück? Geht das?

Graue Haare gefallen den wenigsten Menschen

Ein Gemeinschafts-Experiment mit mittlerweile erstaunlichen Erfolgen gegen graue Haare

Ich will meine alte Haarfarbe wieder zurück!

Es nervt mich total, meine Haare regelmäßig zu färben, besonders mit Pflanzenhaarfarben. Denn nach zwei Wochen wächst bei mir schon wieder das erste Grau durch.

Graue Haare gefallen mir nur an meinem grau-getigerten Kater. Ich sehe damit aus wie meine eigene Oma.

Nein, ich stehe nicht zu meinen grauen Haaren. Warum auch?

Dieses Argument, graue Haare zu akzeptieren, kommt immer wieder. Aber das ist nicht das Thema dieses Artikels. Ich bitte meine Leser, das zu respektieren.

Auf meinem alten Blog gab es zu den Thema “alte Haarfarbe wieder zurück” ein Gemeinschafts-Experiment, das sich über mehrere Jahre erstreckte.

Und was ganz besonders auch die Männer interessieren könnte: Fast alle Mittel, die gegen graue Haare helfen, wirken sogar noch schneller gegen Haarausfall und lassen oft sogar neue Haare nachwachsen!

Dieses Experiment hat einige erstaunliche Ergebnisse gebracht. Deshalb will ich dieses Gemeinschafts-Experiment nach etwa drei Jahren Pause wieder aufleben lassen.

Vielleicht willst du nicht den ganzen Verlauf dieses Experimenteslesen. Denn im Laufe der Jahre wurden eine Menge Erkenntnisse gesammelt. Deshalb kannst du am Ende dieses Artikels, unter der Überschrift “Zusammenfassung”, das Ergebnis von diesem jahrelangen Gemeinschaftsexperiment nachlesen.

Wie dieses Experiment begann

Ja – auch mir geht das ständige Haarefärben megamäßig auf den Keks. Ich bin ein kerngesunder Mensch und habe seit beinahe 25 Jahren keinen Arzt mehr gesehen und sehe auch bedeutend jünger aus, als ich bin.

Aber meine Haare waren schon vor meinem 50. Lebensjahr komplett weiß.

Und meine Haare wachsen wirklich mega-schnell. Schon zwei Wochen nach dem Färben wächst bei mir das erste Grau wieder heraus. Das nervt!

Meine Freundin Bettina hingegen lebte total ungesund und ist deshalb körperlich in einer sehr schlechten Verfassung. Aber sie hat immer noch kein einziges graues Haar!

Dabei war sie sogar ein wenig älter als ich!

Erst einige Zeit später erkannte ich den Zusammenhang.

Bettina mochte sehr gerne Leber und Leberwurst und aß sie deshalb auch recht häufig. Und Leber hat von allen Lebensmitteln den höchsten Gehalt an Katalase.

Aber ich bin seit mehr als 40 Jahren überzeugte Vegetarierin. Tierkadaver ekelten mich schon immer an. Was kann ich also tun???

Auch eine weitere Bekannte von mir war zwar sehr krank. Aber auch sie hatte noch kein einziges graues Haar. Allerdings aß sie täglich Bio-Kartoffeln, die ebenfalls reich an Katalase sind.

Aber täglich Kartoffeln sind auch nicht mein Ding!

Hinzu kam, dass man während meiner Beziehung mit einem toxischen Narzissten regelrecht dabei zusehen konnte, wie meine Haare immer grauer wurden.

Stress ist also ebenfalls eine sehr häufig genannte Ursache für graue Haare.

Das Enzym Katalase

Katalase ist optimal für unsere Gesundheit und Langlebigkeit.

Es gab Studien mit Katalase an Mäusen.

In diesen Studien hat die Gabe von Katalase eine Erhöhung der Lebenserwartung um ca. 20 % und eine bessere Gesundheit der Versuchsmäuse ergeben. Mit dem Enzym Katalase kann man aber auch seine alte Haarfarbe wieder zurück bekommen. Denn Katalase baut Wasserstoffperoxid ab.

Wasserstoffperoxid wird vom Körper gebildet, blockert die Bildung von Melanin und lässt deine Haare ergrauen.

Bei jungen Menschen produziert der eigene Körper genügend eigene Katalase, um diese Aufgabe zu erledigen. Im Alter überwiegt die Produktion von Wasserstoffperoxid durch den sogenannten oxydativen Stress.

Und deine Haare werden grau.

Katalase soll auch bei Vitiligo, der sogenannten Weissfleckenkrankheit helfen.

Erste Ergebnisse mit Katalase-Kapseln

Ich probierte Katalase sofort aus.

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Ich bestellte Katalase von Reminex, 60 Kapseln mit 5000 IU Katalase, mit der 90 Tage Geld-Zurück-Garantie.

Nach drei Monaten Einnahme gab es zwar ein minimales sichtbares Ergebnis. Aber mir war es nicht gerade schnell genug, denn ich bin ein sehr ungeduldiger Mensch.

Ich hatte dank Katalase ein wenig mehr dunkle Haare. Aber auf diese Weise würde es noch etwa 40 Jahre dauern, bis ich meine alte Haarfarbe wieder habe. Lebe ich überhaupt noch so lange?

Die Information, dass Katalase oft aus dem Aspergillus-Pilz hergestellt wird, mitunter sogar genmanipuliert, regte auch nicht gerade meinen Appetit auf industriell hergestellte Katalase an.

Eine Serie an Experimenten mit Katalse begann

Ich forschte also weiter.

Dieses Mal auf Chemie-Webseiten zum Thema Katalase zum Nachweis von Wasserstoffperoxid. Dort wurde Chemiestudenten rohe Kartoffeln empfohlen, um mit preiswerter Katalase zu experimentieren.

Das Enzym Katalase ist aber auch ein Bestandteil von Mairüben, Trockenhefe und – igitt – Schimmelpilzen, wie z. B. dem Aspergillus. Alles Lebensmittel, die ich sehr selten esse.

Da begriff ich, dass ich viel zu selten Kartoffeln esse und das auch noch als deutsche “Kartoffel”.

Also besorgte ich mir einen Sack Biokartoffeln.

Mein erster Selbstversuch mit Katalase aus Kartoffeln

Vor der ersten Haarwäsche stellte ich aus rohen Kartoffeln und gefilterten Wasser in meinem Standmixer einen sehr flüssigen Brei her und arbeitete ihn in Kopfhaut und Haare ein.

Diese Haarpackung ließ ich einige Stunden einwirken, bevor ich meine Haare gewaschen habe.

Das erste Ergebnis:
Mein Haar glänzte, wie selten zuvor. Beim Bürsten gingen bedeutend weniger Haare aus, als nach sonstigen Haarpackungen. Also stimmt es tatsächlich, dass Katalase auch Haarausfall vorbeugen kann.

Mein Experiment ging weiter

Jeden Morgen zerkleinere ich eine mittelgroße Kartoffel mit etwas Wasser in meiner Küchenmaschiene zu einer feinen Flüssigkeit.

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Als Standmixer verwende ich den preiswerten und leistungsstarken Standmixer von Braun, von dem ich begeistert bin.

Eine Hälfte davon trug ich mit einer Pipette auf meine Kopfhaut auf und massierte sie ein. Ist dieser Saft eingetrocknet, sehen sogar fettige Haare nach dem Bürsten wieder sauber und glänzend aus. Wie nach dem Gebrauch von einem Trockenshampoo.

Die andere Hälfte wurde getrunken.

Ich muss zugeben – es schmeckt nicht gerade lecker. Aber die Katalase in der Kartoffel soll ja gesund sein. Und in meinem Brennessel-Früchte Smoothie gemischt, war der Geschmack auch ganz passabel.

Nach etwa zwei Wochen das erste Ergebnis

Ich bekam wieder ein paar dunkle Haare dazu.

Aber für so eine Prozedur hatte ich auf Dauer weder die Zeit noch die Nerven und erst recht nicht die Geduld.

Geduld kommt von dem Wort “dulden und erdulden”! Beides ist in meinen Augen nicht gerade erstrebenswert. Damit ist Geduld absolut keine meiner Tugenden.

Deshalb stellte ich diese Behandlung erst einmal ein und suchte nach besseren Lösungen.

Schwermetallvergiftungen und graue Haare

Ich forschte weiter über das Thema “graue Haare” und wie man die alte Haarfarbe wieder zurückbekommt.

Ein Grund für vorzeitiges Ergrauen können auch Schwermetalle sein.

Ich bin in einem Bleibergbaugebiet aufgewachsen und unser damaliges Trinkwasser kam aus den Quellen der Bleibergwerke. Damals waren Schwermetalle und Umweltgifte noch kein Thema.

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Deshalb habe ich vor diesem Experiment schon Schwermetalle mit Alpha-Liponsäure und der Schwermetallentgiftung nach Dr. Klinghardt ausgeleitet. Und mir ist damals schon aufgefallen, dass meine damals noch schneeweißen Haare sichtbar dunkler wurden.

Hier findest du mein Review über Alpha-Liponsäure.

Nährstoffe fördern die Melaninproduktion

Eine gesunde Ernährung mit möglichst viel veganer Rohkost, Wildkräutern und Smoothies kann ebenfalls die Melaninproduktion anregen.

Ich erinnerte mich daran, wie ich meiner Mutter ein hochdosiertes Vitaminpräparat und dazu Kombucha- und Wasserkefir-Pilze schenkte.

Ihre Stamm-Frisörin fragte sie drei Monate später ganz pikiert, wer ihre Strähnchen gefärbt hätte. Dabei ist nur ihre alte Haarfarbe teilweise wieder zurückgekehrt.

Andere natürliche Mittel gegen graue Haare

Der Saft von Zwiebeln soll die gleiche Wirkung wie Kartoffeln haben. Aber ich persönlich möchte nicht unbedingt meilenweit gegen den Wind nach Zwiebeln stinken.

Auch Mairüben sollen einen recht hohen Anteil an Katalase enthalten. Aber die sind selten erhältlich, wenn überhaupt.

UV-Licht soll ebenfalls die Katalasebildunge verstärken. Aber in Mitteleuropa ist Sonne leider Mangelware und ich mag kein künstliches UV-Licht.

Verbündete im Kampf gegen graue Haare

Anfangs war ich noch eine Einzelkämpferin im Kampf gegen meine grauen Haare. Aber nachdem ich meine ersten Ergebnisse auf meinem alten Blog veröffentlicht habe, bekam ich sehr schnell neue Mitstreiter.

Auch sie probierten meine Tipps aus und bekamen wieder erste dunkle Haare. Aber auch ihnen dauerte der ganze Aufwand viel zu lange.

Wir experimentierten mit

  • rohen Zwiebeln,
  • Eigenurin – so gar nicht mein Ding,
  • Sonnenbestrahlung, falls mal welche da war,
  • Weizen- und Gerstengras,
  • käuflichen Produkten
  • und vielem mehr

Aber es gab einfach keinen echten Durchbruch, der nicht unsere Geduld übermäßig strapazierte.

Aber immerhin motivierten mich diese Menschen, meine Experimente wieder aufzunehmen.

Vegane Rohkost gegen graues Haar

Zwischendurch bin ich auf vegane Rohkost umgestiegen.

Ich war die ganzen Haarpackungen satt. Auch dadurch wurden meine Haare ganz langsam ein klein wenig dunkler.

Aber ich fror durch die Rohkost viel zu viel, besonders im Winter. Ich lebte damals noch in der Vulkaneifel und spätestens nach 4 – 5 Monaten Winterwetter mit Schnee, Frost und Eis ging mir die Friererei auch ohne Rohlost schon megamäßig auf den Senkel.

An einigen Stellen war meine alte Haarfarbe beinahe komplett wieder hergestellt.

Aber ausgerechnet am Scheitel, den man zu allererst sieht, sobald die Pflanzenhaarfarbe wieder herauswächst, passierte fast gar nichts.

Ok, von ganz weiß mit hier und da einem einzelnen dunklen Haar dazwischen, war meine alte Haarfarbe nach ca. 2 Jahren wieder zu fast einem Drittel zurück.

Aber ich musste immer noch meine Haare färben, um nicht wie eine Tattergreisin auszusehen.

Mit fermentierten Nahrungsergänzungen gegen graue Haare

Mein erster Ansatz mit fermentierten Nahrungsergänzungen war nach 3 Jahren schon ein wenig gebrauchsfertig, besser wären 5 Jahre gewesen.

Ich nahm täglich einen Esslöfel mit etwas Wasser ein. Etwa 1 – 2 Stunden vor jeder Haarwäsche verdünnte ich meine flüssige fermentierte Nahrungsergänzung 1:1 mit Wasser und massierte sie als “Haarwasser” in meine Kopfhaut ein.

Meine Kopfhaut kribbelt dann immer, aber eher angenehm.

Allerdings wollte ich nicht meilenweit nach uraltem Sauerkraut stinken. Also arbeitete ich dieses “Haarwasser” vor jeder Haarwäsche über Nacht ein.

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Wer keine eigenen fermentierten Nahrungsergänzungen hat, kann es auch einmal mit RechtsRegulat Bio ausprobieren.

Fermentierte Nahrungsergänzungen enthalten viele Nährstoffe und Enzyme, dazu Laktobakterien, die bei der Herstellung von Melanin helfen könnten.

Kombucha enthält Katalase

Ich habe erfahren, dass in Kombucha Katalase und viele weitere Enzyme enthalten sind. Also wurde noch täglich ein 200 ml Glas Kombucha getrunken

Über Nacht, vor der Haarwäsche, habe ich Kombucha zu der fermentierten Nahrungsergänzung pur auf die Kopfhaut einmassiert.

Tatsächlich wurden meine Haare Monaten wieder ein klein wenig dunkler. Aber mir war das immer noch zu langsam.

Also weiter experimentieren!

Ein Rezept zum ausprobieren – für die Hermetiker unter uns

Von einem Perser habe ich ein Rezept erfahren, das laut seinen Erzählungen ganz sicher die alte Haarfarbe wieder zurückbringen soll.

Man sollte dieses Rezept lieber nur dann anwenden, wenn die ursprüngliche Haarfarbe sehr dunkel war.

Zuerst zerkleinert man mit dem Standmixer in Quellwasser frische Walnussschalen und füllt sie in eine Glasflasche. Die Flasche sollte ganz voll sein.

In diese Glasflasche steckt man einen frischen Zweig von einem Walnussbaum ohne Verästelungen und Blätter.

Dann vergräbt man diese Flasche für ein Jahr unter einem Walnussbaum. Natürlich sollte man sie vorher verschließen.

Nach einem Jahr gräbt man diese Flasche wieder aus und wenn sie nicht vom Frost geplatzt ist, gibt man die Flüssigkeit darin über Nacht in die Haare.

Vorsicht – die Walnuss färbt extrem!

Dann spült man die Haare morgens wieder aus. Die dunkle Haarfarbe soll dann halten und niemals wieder herauswachsen.

Wenn jemand dieses Rezept mal ausprobieren will, wäre ich für einen Erfahrungsbericht an dieser Stelle sehr dankbar. Ich habe gerade keinen Walnussbaum in der Nähe, wo ich ungestört buddeln könnte.

Allerdings hoffe ich, dass man mich nach einem Jahr nicht mit faulen Eiern bewirft. Daher gebe ich an dieser Stelle keine Garantie, dass dieses Rezept auch wirklich funktioniert.

Der besagte Perser war auf jeden Fall absolut überzeugt von seiner Wirksamkeit.

Zellulite und graue Haare?

Das Ausschlaggebende für den nächsten Durchbruch war die Information meiner Freundin, dass graue Haare auch eine mangelnde Durchblutung der Kopfhaut als Ursache haben – Haarausfall übrigens auch.

Daher fängt dieser Abschnitt mit einem Mittel gegen Zellulite an.

Ich brühte mir also einen starken Biokaffee auf.

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Da ich von einer weiteren Freundin, die ebenfalls Heilpraktikerin ist, erfahren habe, dass Walnussschalen stark zusammenziehend = verjüngend wirken, gab ich noch 2 Teelöffel gemahlene Walnusschalen zu den 7 Teelöffeln Kaffee dazu.

Ich brühte beides mit 500 ml Wasser auf, ließ das Ganze noch etwa eine Stunde ziehen, filterte es in einem Kaffeefilter und füllte es in eine Glasflasche. Das nutzte ich täglich als Tonik für meine Körperstellen, die nicht mehr so ganz straff waren, wie im Alter von 20 Jahren, also Zellulite hatten.

Dadurch wurde mein Bindegewebe derart gut durchblutet, dass es ganz warm und kribbelig wurde und schon nach drei Wochen eine sichtbare Straffung des Bindegewebes eintrat.

Mit Kaffee und Ananas gegen graue Haare

Schon kam ich auf die nächste Idee: Wenn das Bindegewebe deutlich besser durchblutet wird, dann sicherlich auch die Kopfhaut. So kann die Katalase aus der Kartoffel auch besser von der Kopfhaut aufgenommen werden.

So mein Gedanke. Das kam mir auch ganz logisch vor.

Gedacht – getan!

Also wurde dieses Kaffee-Gebräu vor jeder Haarwäsche zusammen mit einer kleinen Biokartoffel und etwas fermentierte Nahrungsergänzung und Kombucha in meinem Standmixer zu einer Flüssigkeit zerkleinert, auf meine Kopfhaut eingearbeitet und über Nacht einwirken gelassen.

Am nächten Morgen wurde geduscht und die Haare gewaschen. Vor dem Trocknen (an der Luft) habe ich den Kaffee-Walnussschalen-Sud noch als Haarwasser in meine Kopfhaut einmassiert.

Dazu aß ich täglich zu meiner kleinen rohen Biokartoffel mit Schale noch eine dicke Scheibe frische Ananas, die extrem viele Enzyme enthält.

Das Ergebnis wurde immer besser

Wenn es in diesem Tempo weitergeht, werde ich ganz bestimmt im Laufe der nächsten 150 Jahre meine Original-Haarfarbe völlständig wiederhergestellt haben.

Oh meine Geduld!

Übrigens gehen seitdem durch die bessere Durchblutung der Kopfhaut auch viel weniger Haare beim Bürsten und Haarewaschen aus.

Mein letztes Rezept auf meinem alten Blog

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Zuerst kochte ich den Kaffee und die Walnussschalen mit Wasser auf und ließ alles abkühlen. Dann filterte ich die Flüssigkeit und fügte das L-Thyrosin hinzu.

L-Thyrosin ist der wichtigste Bestandteil zur Bildung von Melanin und gilt auch als Vorstufe von Melanin.

Sobald alles abgekühlt war, kam die fermentierte Nahrungsergänzung hinzu.

Die Hälfte davon gab ich in einen Standmixer und dazu

  • kleine Biokartoffel
  • frische Ananas, 1 dünne Scheibe
  • Kokosöl, 1 Teelöffel
  • Neemöl, 1 Teelöffel
  • DMSO, 5 Tropfen, damit alles besser einzieht
  • Kombucha, 1 Teelöffel
  • 1 handvoll frische Brennessel, falls vorhanden

und zerkleinerte alles gründlich zu einem dünnflüssigen Brei.

Danach arbeitete ich das Gemisch auf meine Kopfhaut ein, wickelte ein Handtuch darum und ließ es über Nacht einwirken.

Nach dem Haarewaschen morgens massierte ich die andere Hälfte des Kaffeegemisch’s auf meine Kopfhaut ein.

Dann wicklte ich ein Handtuch um meine Haare und ließ es noch 10 – 20 Minuten einwirken, bevor ich die Haare an der Luft trocknen ließ.

Was für ein Aufwand!

Der nächste Versuch!

Nach einigen Wochen habe ich den ganzen vorherigen Arbeits- und Zeitaufwand einfach satt gehabt. Daher habe ich schon Anfang 2017 das Experiment wieder einmal abgebrochen.

Dann waren meine fermentierten Nahrungsergänzungen endlich ganze 5 Jahre fermentiert.

Also begann ich mit 10 -15 ml täglich in meinem Smoothie und machte einmal die Woche damit 1:2 mit Wasser verdünnt eine Haarspülung.

Dadurch wurde mein Haar wirklich sichtbar dunkler, auch ohne Katalase.

Mein grelles Rot durch das Färben mit Henna wird durch die dunklen Haare immer mehr zu einem schönen Katanienbraun, übrigens meine ursprüngliche Haarfarbe.

Das Ergebnis war bis Ende 2017 der größte Durchbruch.

Nahezu die Hälfte meiner zuvor fast weißen Haare sind jetzt wieder dunkelbraun bis straßenköterblond.

Ein Tipp zur Vorbeugung gegen graue Haare

Wer noch kaum grauen Haare hat, dem könnte dieser Tipp von zwei indianischen Schamaninnen interessieren.

Beide Schamaninnen hatten auch im hohen Alter noch kein einziges graues Haar.

Sie führten das auf eine Spülung mit Rosmarintee nach jeder Haarwäsche zurück.

Eine Freundin schwört auf Neemöl

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Eine Freundin von mir habe ich über den alten Blogartikel zur Rückgewinnung der alten Haarfarbe kennengelernt. Sie hat sehr intensiv an diesem Experiment teilgenommen und ist dabei auf die Neem Haarölkur von Dr. Hauschka gestoßen.

Bei ihr soll diese Haarkur den Durchbruch gebracht haben. Innerhalb weniger Wochen sollten ca. 1/3 ihrer grauen Haare wieder dunkel geworden sein.

Bei mir hatte diese Kur leider keinerlei sichtbare Wirkung gezeigt.

Jetzt bin ich davon überzeugt: Graue Haare haben bei jedem Menschen unterschiedliche Ursachen.

Das Experiment wird neu gestartet

Vor etwa drei Jahren habe ich dieses Experimen einschlafen lassen.

Aber nachdem ich meinen alten Gesundheitsblog jetzt neu beginne, möchte ich dieses Gemeinschafts-Experiment wieder aufleben lassen.

Denn das ständige Färben meiner Haare geht mir dermaßen auf den Senkel, dass ich aufgehört habe zu färben. Ich sehe fast aus wie meine eigene Oma.

Daher freue ich mich riesig über deine Kommentare, falls du etwas Neues weißt. In drei Jahren kann heutzutage so einiges passieren und vielleicht hast du ja Lust dazu, an diesem Gemeinschafts-Experiment teilzunehmen.

Aktualisierung vom 21. September 2020

Endlich ein Durchbruch!

Vielleicht hätte ich mit all den vorherigen Methoden sogar schon vor meinen Tod meine alte Haarfarbe wieder zurück bekommen.

Aber dann fand ich durch Zufall eine Methode, die bedeutend schneller funktioniert.

Dank der Corona-Ausgangssperre verbrachte ich viel Zeit mit Gartenarbeit. Es war April. Ich merkte gar nicht, dass vermutlich der Ast eines Obstbaumes, unter dem ich herum ackerte, meine Kopfhaut aufkratzte. Als ich mit der Gartenarbeit fertig war, sah ich im Spiegel, dass ein kleiner Teil meiner Kopfhaut voller Blut war.

Und genau da, wo das Blut schon festgetrocknet war, sind meine Haare schon etwas dunkler geworden, nach ein paar Tagen sogar noch mehr!

Aber ich bin seit mehr als 40 Jahren Vegetarierin, fast schon Veganerin und dann Blut??? Igitt!!!

Rinderblut hilft bei einigen Menschen!

Meiner Freundinnen war das völlig egal.

Sie ist eh keine Vegetarierin und wollte noch viel dringender als ich ihre alte Haarfarbe wieder zurück.

Also besorgte sie sich Rinderblutpulver.

Nach meiner Anleitung hat sie dieses Pulver mit Wasser zu einer dünnen Paste verrührt und vor jeder Haarwäsche über Nacht eine Haarpackung damit gemacht.

Nach jeder Haarwäsche machte sie mit einer dünnen Lösung Rinderblut noch eine Haarspülung.

Knapp zwei Wochen später ist ihr einst schwarzbraunes Haar derart sichtbar dunkler geworden, dass ich fast schon soweit war, mich zu überwinden.

Aber auch andere Freundinnen überwanden sich und probierten ebenfalls Rinderblut. Dochr bei ihnen passierte fast gar nichts. Das bestätigte mich mich noch stärker in der Annahme, dass es unterschiedliche Gründe für das Ergrauen der Haare gibt.

Menschenblut wirkt stärker als Rinderblut

Menschenblut scheint bedeutend bessere Ergebnisse zu erzielen, als Rinderblut.

Denn mit ihrem eigenen Blut wären die Haare meiner Freundin genau so schnell dunkel geworden, wie die kleine Stelle, an der meine Kopfhaut aufgekratzt war. Und sie hätte schon jetzt wieder ihre alte Haarfarbe zurück.

Ich hoffe, jetzt kommt keiner auf die blöde Idee, Menschen zu entführen und ihnen ihr Blut abzuzapfen oder eine Blutbank auszurauben.

Aber ich kenne einige Frauen, die nutzen gerne ihr Menstruationsblut für alles mögliche. Ich würde mich über einen Erfahrungsbericht in den Kommentaren sehr freuen, falls das jemand von euch ausprobiert.

Ich hatte schon meine Wechseljahre und kann daher leider nicht mit meinem Menstruationsblut experimentieren. Vor meinem eigenen Blut würde ich mich auch bedeutend weniger ekeln, als vor Rinderblut.

Auf jeden Fall war ich jetzt wieder angespornt. Also legte ich erneut los!

Ich recherchiert täglich stundenlang im Internet, schmierte mir alles mögliche in die Haare, was mir gerade in die Finger oder in den Sinn kam. Dabei habe ich festgestellt, dass Hyaluronsäure bei mir ein Turbo gegen graue Haare ist.

Auf Hyaluronsäure kam ich, weil meine Augenbrauen noch kein einzeiges dunkles Haar haben, vermutlich weil ich zweimal täglich mein Gesicht eincreme.

Dann wurde mir das alles zu blöd.

Ich wollte herausfinden, was ganz spreziell MEINE alte Haarfarbe wieder zurück bringt.

Aktualisierung vom 15. Februar 2021

Zusammenfassung

Hier ist eine Zusammenfassung all unserer Erkenntnisse, die wir im Laufe dieses Gemeinschaftsexperiments herausgefunden haben. Dazu kommen auch die Erkenntnisse meiner endlosen Recherchen.

  • Die alte Haarfarbe kann entgegen aller wissenschaftlichen Dogmen wieder zurückkehren.
  • Was gegen graue Haare hilft, hilft auch gleichzeitig gegen Haarausfall. Einige dieser Stoffe können sogar die Neubildung der Haare fördern.
  • Bei jedem Menschen wirken andere Nähr- und Wirkstoffe gegen graue Haare.
  • Trockene Kopfhaut fördert graue Haare.
  • Eine gute Durchblutung der Kopfhaut fördert die alte Haarfarbe.
  • Rohkost und eine gesunde Ernährung mit frisch zubereiteten Essen hilft ebenfalls gegen graue Haare.
  • Man kann das Ergrauen der Haare recht schnell stoppen.
  • Stress, Frust und Angst fördern das Ergrauen der Haare.
  • Ebenso fördern Rauchen, Schwermetall-Vergiftungen, eine Übersäuerung des Körpers und bestimmte Medikamente das Ergrauen der Haare.
  • Viele Mittel bringen zuerst recht gut die alte Haarfarbe zurück, aber die Wirkung wird mit der Zeit immer geringer.
  • Gründliches Bürsten mit Naturborsten und Massagen der Kopfhaut fördern ebenfalls die alte Haarfarbe.

Ich habe im Internet und in einigen Büchern Dokumentationen darüber gefunden, dass einige Menschen mit stark ergrauten Haaren ihre alte Haarfarbe wieder vollständig zurück bekommen haben.

Ganz besonders beeindruckend war das Ergebnis eines Mannes nach einer einjährigen Ayurveda-Kur. Ein Greis mit fast weißem Haar hat nach einem Jahr Ayurveda-Kur wieder komplett dunkle Haare bekommen. Noch beeindruckender war die enorme Verjüngung seines gesamten Körpers.

Aber wer kann sich schon eine intensive einjährige Ayurveda-Kur leisten?

Ich nicht!

Der Mangel an folgenden Nährstoffen lässt laut Wissenschaftler die Haare ergrauen. Die Zufuhr der gleichen Nährstoffe wirkt auch gegen graue Haare.

  • Sämtliche B Vitamine, besonders B5 und B12 aber auch B2, B3 und B7,
  • Vitamin A und E,
  • Folsäure,
  • Kupfer,
  • Eisen,
  • Zink,
  • Silizium,
  • Kalzium,
  • Keratin

Aber welche Nährstoffe wirken jetzt genau gegen meine eigenen grauen Haare?

Diese Nährstoffe bringen meine alte Haarfarbe zurück

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Es gibt mittlerweile schon recht preiswerte Mikronährstoff Analysen, die recht gut feststellen können, welche Nährstoffe fehlen.

Aber ich weiß nicht, wie viele Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Aminosäuren und Enzyme solche Test abdecken. Auf jeden Fall werden keine Wirkstoffe getestet.

Deshalb bin dich da ganz unkonventionell mit dem Pendel herangegangen. Danach habe ich alles noch einmal von einer Bekannten Heilpraktikerin per Kinesiologie (Muskeltest) überprüfen lassen, mit haargenau den gleichen Ergebnissen.

Die Ergebnisse unserer Tests waren erstaunlich!

Wir haben sämtliche Nährstoffe, Wirkstoffe, Pflanzen und Lebensmittel überprüft, auch alles, was ich zuhause hatte und das ist nicht gerade wenig. Dabei haben wir Ergebnisse erhalten, die reichlich wenig damit zu tun haben, was so alles gegen graue Haare publiziert wurde.

Wir haben beide unabhängig voneinander per Pendel und Kinesiologie festgestellt, dass die meisten Wirkstoffe bei mir äußerlich bedeutend besser wirken, als innerlich. Meiner Kopfhaut fehlen also Nährstoffe, an denen mein Körper nicht den geringsten Mangel hat.

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Das kann an meinem Färben zuerst mit Renature und später mit Pflanzenhaarfarben liegen. Denn sogar Henna trocknet stark die Kopfhaut aus.

Der Witz mit dem Kreatin

Beim Austesten kam bei mir heraus, dass ich äußerlich ganz stark Kreatin gegen graues Haar brauche – innerlich nicht!

Ich hätte niemals Kreatin ausgetestet, hätte ich nicht zuerst falsch gelesen, nämlich Kreatin anstatt Keratin! Ich testete also beides mehrmals aus – Kreatin und Keratin. Aber meine Kopfhaut wollte Kreatin und kein Keratin.

Ich ließ beides auch noch einmal von meiner Bekannten per Muskeltest mehrmals überprüfen – mit dem gleichen Ergebnis. Ich werde niemals den total belämmerten Gesichtsausdruck meiner Kineosologin bei dem Testergebnis vergessen.

Kreatin kannte ich bisher nur aus dem Bodybuilding – rein gar nicht mein Ding!

Kreatin verknüpfe ich mit Muckibuden. Und ich habe schon fast wieder den ekelhaften Schweiß- und Testosterongeruch der Schul-Turnhallen und der Umkleideräume in der Nase.

Aber ich wollte es wissen und forschte nach.

Als ich las, dass Kreatin sehr gut Wasser speichern kann, genau wie die Hyaluronsäure, ergab dieses Testergebnis dann doch noch einen Sinn.

Mein letztes und bisher bestes Rezept gegen meine grauen Haare

Ich kann jedem nur raten, selber zu testen, welche Mittel bei ihm helfen, egal welche Methode er dafür bevorzugt. Denn jedes Ergrauen der Haare hat andere Ursachen.

Bei mir kamen die folgenden Zutaten per Pendeln und Kinesiologie heraus und wurden als Rezept verarbeitet. Das heißt aber nicht unbedingt, dass diese Inhaltsstoffe auch bei dir wirken.

Ich gebe zu, der Aufwand ist etwas groß. Aber da ich gleich einen Vorrat für 3 – 4 Monate herstelle, ist das dann auch nicht mehr so dramatisch. Ich teste vor jeder Herstellung neu aus, was ich brauche und was nicht.

Auf 500 ml Wasser kommen bei mir:

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Dann zerkleinere und verwirble ich die Zutaten mindestens drei Minuten lang in meinem Standmixer.

Von der Mixtur nehme ich etwa die Hälfte ab. Den Rest friere ich ein, um mir für jede Anwendung etwas davon aufzutauen. Das erspart mir eine Menge Arbeit.

Aber vorher nehme ich von der Mixtur noch einmal etwa die Hälfte ab und füllte sie in meinen Standmixer.

Dazu gebe ich:

Dazu erhitze ich

bis sie flüssig sind und gieße sie zu der Mixtur in den laufenden Mixer.

Das Ganze lasse ich noch einmal mindestens 1 Minute lang im Mixer verwirbeln, bis eine Art Creme entsteht.

Wenn man keine fermentierten Nahrungsergänzungen hat, kann man statt dessen vermutlich auch RechtsRegulat Bio nehmen. Da fermentierte Nahrungsergänzungen ein sehr breites Spektrum an konzentrierten Nährstoffen enthalten, wirken sie meiner Schätzung nach gegen jedes graue Haar.

Ich gehe davon aus, dass bei jedem auch L-Thyrosin, die Katalase aus der Bio-Kartoffel, Brennesseln und Hyaluronsäure gegen graues Haar wirken.

Ich massiere zuerst die erste flüssige Mischung als Haarwasser in mein Haar ein. Dass arbeite ich die zweite Cremepackung in mein Haar ein und mache über Nacht eine Haarpackung damit. Diese Packung massiere ich in meine Kopfhaut ein und arbeite sie danach noch mit einer alten Naturborsten-Bürste ein.

Zum Schutz meines Kopfkissens wickle ich ein altes Handtuch um den Kopf oder lege es auf das Kopfkissen. Denn besonders die Walnussschalen färben recht stark.

10 ml der flüssigen Ausgangs-Mixtur füge ich noch einen Teelöffel fermentierte Nahrungsergänzung hinzu und mache damit nach der morgentlichen Haarwäsche mit Wasser verdünnt eine Haarspülung.

Je nachdem, was ich ausgetestet habe, nehme ich dazu einige sehr wenige der Mittel als Nahrungsergänzung innerlich ein.

Die Wirkung

Nach ein paar Wochen stellten sogar meine Freunde und nahe Bekannte fest, dass meine Haare sichtbar dunkler werden. Und meine Haare glänzen immer stärker.

Wenn meine Haare weiterhin genau so schnell dunkler werden wie jetzt, werde ich in etwa ein bis drei Jahren meine alte Haarfarbe wieder zurück haben. Aber nur dann, wenn ich diese Prozedur auch bis dahin durchhalte.

Ich nutze diese Mittel etwa 2 X wöchentlich.

Auf jeden Fall werde ich weiter recherchieren und experimentieren und an dieser Stelle davon berichten.

Meine Pflanzenhaarfarbe habe ich jetzt herauswachsen lassen, für vorher-nachher Fotos.

Ich freue mich sehr über eure eigenen Erfahrungen und Tipps in den Kommentaren.

Dieses Gemeinschafts-Experiment hat mir so viel Freude und Ansporn zum experimentieren und durchhalten bereitet, dass ich mit dem zweiten Gemeinschafts-Experiment begonnen habe. Darin geht es um das Thema Verjüngung.

9 Gedanken zu „Alte Haarfarbe zurück? Geht das?“

  1. Hallo, liebe Petra..
    heute habe ich außer Ma Huang alles so genau angewendet und 5 Std einwirken lassen, nur ist meine Frage wie oft hast du es angewendet in der Woche? Und ein Dankeschön, dass du es mit deinen Mitmenschen teilst.. LG Lina

    Antworten
    • Hallo liebe Lima,
      ich persönlich habe es 2 – 3 Mal pro Woche angewendet. Und herzlichen Dank für deine Wertschätzung.
      LG Petra

      Antworten
  2. Ich habe mit großem Interesse den Bericht gelesen und danke für deine Zeit und Mühe das alles mit anderen Menschen zu teilen! Etwas macht mich aber wirklich stutzig, bestehen Haare nicht aus abgestorbene Zellen, Horn? Wie ist es möglich innerhalb von 2 Wochen bzw überhaupt bei diesem die alte Haarfarbe wiederzubekommen? Das geht nur durch färben meiner Logik nach. Ergebnisse aus Experimenten könnten demnach erst nach Wochen am neu wachsenden Haaransatz erkennbar sein.
    Oder habe ich da einen Denkfehler?

    Antworten
    • Liebe Sandra, darüber habe ich mich auch schon gewundert. Es gab zur Jahrtausendwende tatsächlich einmal ein natürliches Mittel nahmens Lotion Sourire aus Marokko, das die alte Haarfarbe sehr schnell wieder zurückgegeben hat. Aber leider kam es dann zu den EU Richtlinien, die eine Zulassung innerhalb der EU sehr kostenintensiv machte. Der kleine deutsche Importeur-Vertrieb konnte sich die Zulassung nicht leisten. Dazu kam die neue Etikettierungs-Richtline und die Firma hätte ihr Geheimrezept verraten müssen und auf alle Etiketten aufdrucken müssen. Deshalb wird dieses Produkt in Deutschland leider nicht mehr verkauft. Das ist sehr schade, denn man bekam durch dieses Mittel nicht nur seine alte Haarfarbe zurück, sondern auch sehr fülliges und glänzendes Haar.

      Man hat dieses Mittel nur auf die Kopfhaut aufgetragen, es wirkte auf die Melanozyten der Kopfhaut und das seltsame daran war, dass zuerst die Haarspitzen dunkel wurden und dann sehr schnell der Rest vom Haar. Und ich habe immer sehr langes Haar, das mir bis zum Po reicht. Daher ist mir das ganz besonders stark aufgefallen. Warum das so ist, kann ich leider nicht erklären. Da bin ich kein Experte. Aber wenn etwas wächst und DNA enthält, kann es nicht vollständig tot sein. Vielleicht weiß ein Follower dieses Blogs eine Antwort auf deine Frage.

      Aber dank Lotion Sourire weiß ich, dass es möglich ist, die alte Haarfarbe wieder zurück zu bekommen und das hat mich zu diesem Blogartikel inspiriert.

      Antworten
  3. Das sind interessante Ansätze, vielen Dank für die ganzen Informationen. Ich habe auch ein paar graue Haare. Nicht viele, aber auch wenn es nur eines ist, ist es schon zu viel 🙂 Für mich sollte der Aufwand aber nicht zu groß sein, bevorzuge eher bequemere Methoden. Rohe Kartoffeln oder Zweibelsaft schmecken mir leider nicht. Ich mache regelmäßig bei mir und meinen Kunden einen Energetic Scan. Da sehe ich, wo Ungleichgewichte im Körper bei den Funktionen und im Nährstoffbedarf vorhanden sind, oder ob zu viele Schwermetalle etc. im Körper sind. Ascorbinsäure würde ich eher durch Hagebuttenpulver, Acerola oder so ersetzen. Ich habe mir vor 2,5 Monaten mal 2 Packungen Anti Grey gekauft. Da nehme ich aber nur 1 Kapsel täglich. Kann bis jetzt noch kein besseres Ergebnis erkennen.

    Antworten
    • Hallo Monika,

      ich erlebe immer mehr, dass graue Haare verschiedene Ursachen haben können. Vermutlich ist es nicht nur das Wasserstoffperoxyd, wo dann natürlich Katalase hilft. Ich habe über das Verhalten meines damalig3en Lebensgefährten im wahrsten Sinne des Wortes in sehr kurzer Zeit graue Haare bekommen. Das Ergrauen stoppte sofort, nachdem ich mich von ihm getrennt habe. Ich habe über sein Verhalten im wahrsten Sinne des Wortes das eiskalte Grauen bekommen. Da half die ayurvedische Methode, meinen Magen zu pflegen. Bei anderen liegt es daran, dass der Darm keine Nährstoffe mehr aufnimmt. Ich bleibe auf jeden Fall dran.

      LG Petra

      Antworten
    • Hallo Monika,

      ich erlebe immer mehr, dass graue Haare verschiedene Ursachen haben können. Vermutlich ist es nicht nur das Wasserstoffperoxyd, wo dann natürlich Katalase hilft. Ich habe über das Verhalten meines damalig3en Lebensgefährten im wahrsten Sinne des Wortes in sehr kurzer Zeit graue Haare bekommen. Das Ergrauen stoppte sofort, nachdem ich mich von ihm getrennt habe. Ich habe über sein Verhalten im wahrsten Sinne des Wortes das eiskalte Grauen bekommen. Da half die ayurvedische Methode, meinen Magen zu pflegen. Bei anderen liegt es daran, dass der Darm keine Nährstoffe mehr aufnimmt. Ich bleibe auf jeden Fall dran.

      Das mit dem Energetic Scan hört sich sehr interessant an. Ich bevorzuge auch lieber natürliches Vitamin C. Aber das ist leider nicht wasserlöslich, so dass man es auf die Kopfhaut auftragen kann.

      LG Petra

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  4. Ich hätte eine Frage zu den Walnüssen.
    Müssen Nüsse und Zweig vom selben Baum sein, oder könnte Ich die Schalen kaufen und den Zweig vom Nachbarn?
    Soll / muss das ganze unter den Baum, von dem der Zweig stammt, von dem die Schalen sind oder einen X- beliebigen?

    Gruss und Dank

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    • Ich selber bin Hermetikerin. Das bedeutet, dass ich Ursache und Wirkung erforsche. Daher gehe ich davon aus, dass am besten alles frisch von einem Baum stammt und auch unter dem gleichen Baum vergraben werden soll, damit es die stärkste Wirkung hat. Wenn das allerdings nicht möglich ist, kann man auch unterschiedliche Bäume nehmen. Wichtig ist dabei, dass es sich um frische Walnussschalen handelt. Daher funktionieren gekaufte vermutlich nicht, da diese Walnussschalen schon getrocknet sind. Man kann auch nur frische Walnussschalen zum Färben benutzen, denn getrocknete färben nicht mehr.

      LG Petra

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