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Chyawanprash, meine liebste Nahrungsergänzung

Wenn es um Nahrungsergänzungen geht, steht bei mir Chyawanprash an erster Stelle.

Ich liebe diese Nahrungsergänzung und kann sie jedem wärmstens weiterempfehlen. Vor ca. 30 Jahren habe ich Chyawanprash von der Firma Dabur kennen und lieben gelernt. Seitdem führe ich immer wieder regelmäßig eine monatelange Kur damit durch, besonders dann, wenn gerade eine Grippewelle, oder wie jetzt gerade das Coronavirus umhergeht.

Das Chyawanprash von Dabur schmeckt gut, tut gut und ist von einer hohen Qualität zu einem Preis, den sich wirklich jeder leisten kann – auch Familien. Es ist 100 Prozent natürlich und frei von chemischen Zusatzstoffen. Der Zucker darin ist unraffiniert.

Ganz besonders liebe ich dieses herrlich warme Gefühl im Bauch, sobald ich Chyawanprash eingenommen habe, sogar viel angenehmer, als wenn ich mir gerade einen Kräuterschnaps gegönnt hätte.

Hauptbestandteil von Chyawanprash ist die Amla-Frucht, die für ihren extrem hohen hitzebeständigen Vitamin C-Gehalt bekannt ist. Manche behaupten, Amla hätte den höchsten Gehalt an Vitamin C auf der ganzen Welt.

In einem aufwendigen Verfahren wird diese Amla-Frucht zusammen mit bis zu 80 weiteren Zutaten, zumeist Kräutern, zu einem Mus verarbeitet. Das Rezept dafür soll mehr als 2.500 Jahre alt sein. Wenn dieses Mittel tatsächlich schon so lange verwendet wird, dann muss es ja richtig gut sein.

In der alten indischen Ayurveda-Heilkunde gilt Chyawanprash als Rasayana. Rasayana bedeutet Stärkungsmittel, Lebenselixier, Verjüngungsmittel. In Indien ist Chyawanprash mit Abstand das am meisten verwendete Rasayana. Es soll den Körper nähren, stärken und die Intelligenz fördern.

Besonders das letztere wäre für viele Menschen, besonders für unsere Politiker, eine enorme Bereicherung.

Die Legende über Chyawanprash

Der alte Weise Chyawan meditierte viele Jahre lang in einem Wald. Da kam eine junge wunderschöne Prinzessin nahmens Sukanya vorbei. Warum dieser alte Tattergreis dann diese schöne junge Frau heiraten sollte, darüber habe ich verschiedene Varianten gelesen.

Auf jeden Fall soll diese wunderschöne junge Prinzessin sehr unglücklich darüber gewesen sein, so einen ekligen alten Tattergreis zu heiraten, was ich auch sehr gut nachempfinden kann. In einigen Varianten dieser Sage war Chyawan auch ein alter König, was ihn auch nicht wirklich begehrenswerter macht.

Auf jeden Fall nahm dieser uralte Greis Chyawan täglich das Mittel Chyawanprash ein. In manchen Varianten hat er es auch nicht selber entwickelt, sondern es wurde ihm von der schönen jungen Prinzessin verabreicht – vermutlich eimerweise.

Natürlich kommt jetzt, was kommen muss: Der eklige Tattergreis Chyawan wurde, wie unser verzauberter Froschkönig, in einen schönen jungen Prinzen verwandelt und die Prinzessin war glücklich. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

Leider hat bei mir diese ayurvedische Nahrungsergänzung nicht ganz diese durchschlagende Wirkung. Aber vielleicht mache ich ja auch etwas falsch damit? Aber eines kann ich versichern – Chyawanprash tut mir richtig gut. Ich fühle mich damit fitter und lebendiger.

Dabur Chyawanprash kaufe ich immer schnell und zuverlässig bei Amazon. Chyawanprash in Bio-Qualität gibt es leider nur zu derart hohen Preisen, dass es sich nur wenige Menschen leisten können.

Als Dosierung wird für Dabur Chyawanprash morgens und abends ein Teelöffel empfohlen. Ich esse dieses ayurvedische Mus am liebsten pur, denn ich liebe den Geschmack davon. Aber man kann es auch in Milch, Wasser oder andere Getränke mischen oder auch in Müslis und Süßspeisen. Manche verwenden es auch als Brotaufstrich.

Die Inhaltstoffe von Dabur Chyawanprash

Indische Stachelbeere Amla (46,7%), Zucker, Honig, geklärte Butter (Ghee), Pippali (Langer Pfeffer), Sesamöl, Kardamom, Riesenkartoffel, Bambus-Manna, indischer Kudzu, Winterkirsche (Ashwagandha), Spargel, Zimtborke, Dashamool (bestehend aus: bengalische Quitte, indische Trompetenblume, indische purpurrote Trompete, Blaatbusch, Urara-Harz, indischer und kleiner Nachtschatten, kleine Cacarrippae, Kashmir-Borke), Landmalve, wilde grüne Hülsenfrüchte, wilde schwarze Hülsenfrüchte, Galläpfel, Federblattpflanze, Rosinen, ceylonesische Kuhpflanze, Iriswurzel, Myrobalan-Pflaume, Gelbwurz (Kurkuma), Nussgras, Wiesenbärenklau, Blaue Seerose, Malabar-Nuss, Süssholz, Eispflanze, Sandelholz, Gewürznelke, chinesischer Zimt, indische Rosenkastanie und Kaliumsorbat aus der Eberesche.

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