Gemeinsam zu Gesundheit und Wohlbefinden durch Naturheilkunde und alternative Medizin

Selbstverteidigung für Untrainierte

Die beste Selbstverteidigung ist, wenn man gefährliche Situationen meidet oder abwendet.

Nützliche Tipps zur Selbstverteidigung ohne Kampfsporttraining

Immer mehr Menschen in Europa suchen nach Möglichkeiten zur Selbstverteidigung. Aber sie möchten aus verschiedenen Gründen keinen Kampfsportkurs belegen.

Nach den Vorfällen zu Silvester 2015/16 in Köln, hat mich eine Gruppe Frauen, die zum Teil bei den sexuellen Übergriffen anwesend waren, nach Tipps zur Selbstverteidigung bei einem Angriff gefragt.

Denn ich habe jahrelang Straßenkampf der verschiedenen Kampfsport- Systeme trainiert. Und das ohne das ganze fernöstliche Brimborium, das ganz besonders Frauen davon abhält, Selbstverteidigung zu lernen.

Ja, für mich hat das gewaltig etwas mit Gesundheit zu tun, körperlich und psychisch unversehrt zu bleiben.

Nein, ich will an dieser Stelle nicht darüber diskutieren, ob die Vorfälle in Köln etwas mit Flüchtlingen oder sonstwas zu tun haben.

Auch nicht darüber, ob man gefährliche Situationen einfach weg denken, weg fühlen oder weg visualisieren kann.

Wir leben in einer physischen Welt und in einer physischen Welt wirkt man durch Taten. Und auch Deutsche üben Gewalt aus oder vergewaltigen Frauen.

Nichts für dich? Einfach weitersurfen!

Genau so wenig will ich an dieser Stelle ausdiskutieren, ob Deutsche, die sich nicht mehr sicher fühlen, böse Faschisten oder Rassisten sind und auch nicht über die verschiedenen, zum Teil abstrusesten Moralvorstellungen.

Von mir aus kann jeder mit Gewalt umgehen, wie er es für richtig hält.

Fakt ist: Viele Deutsche fühlen sich nicht mehr sicher!

Und das ist für mich Grund genug, diesen Artikel zu schreiben. Denn Angst macht krank und Wehrhaftigkeit vertreibt die Angst.

Ich erbitte mir von den sogenannten „Erleuchteten“ so viel Weisheit, weiter zu scrollen, wenn sie dieses Thema nicht mögen und endlich einmal die Toleranz zu üben, die sie von anderen fordern.

Ich habe bei all den Moralaposteln in Deutschland oft die Weisheit vermisst, zu erkennen, dass Aggressionen und Verurteilungen nicht gerade das Heilmittel gegen Angst sind.

Es ist eine Tatsache, die jeder gute Psychologe bestätigen kann, dass gegen ängstliche und wehrlose Menschen viel öfter Gewalt ausgeübt wird, als gegen furchtlose und wehrhafte Menschen. Das gilt besonders für Vergewaltiger, bei denen Furcht ihres Opfers ihre sexuelle Lust erhöht.

Deshalb geht es in diesem Artikel darum, Menschen ihre Angst zu nehmen oder wenigstens ihre Angst zu veringern.

Das Recht auf Selbstverteidigung

Was mich anbelangt, sehe ich es als mein naturgegebenes Recht an, einen Angriff gegen mich oder meine Mitmenschen abzuwehren.

Da sind mir die Moralvorstellungen oder religiösen Schrullen anderer völlig egal.

Ich werde mich und meine Mitmenschen bei einem Angriff immer mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln verteidigen. Ich will kein lebenslang geschädigtes und gedemütigtes Opfer sein oder meine Liebsten in dieser Rolle sehen.

Eine Ideologie soll den Menschen dienen und nicht der Mensch einer Ideologie!

So kam es zum Thema Selbstverteidigung

Die Gruppe, die mich um Tipps gebeten hat, bestand nur aus Frauen, die keine oder kaum Erfahrungen mit Kampfsport hatten und auch Angst davor hatten, an einem Kurs zur Selbstverteidigung teilzunehmen.

Sie fühlten sich unsportlich und wollten sich nicht lächerlich machen. Auch hatten sie Angst, dass Männer zu grob mit ihnen trainieren und sie verletzen.

Für diese Frauen habe ich Tipps für untrainierte Anfänger in mündlicher und schriftlicher Form gegeben.

Wer sich selber und seine Mitmenschen schützen möchte, der findet in diesem Artikel nützliche und praktikable Tipps, die sein Leben oder seine Unversehrtheit bei einem Angriff retten können.

Aber auch Kampfsportler finden in diesem Artikel noch einige nützliche Hinweise, die sie vermutlich nicht kennen.

Ebenfalls gebe ich in diesem Artikel einige Tipps für eine legale Bewaffnung, die leicht zu handhaben ist und in jede Handtasche passt.

Ein Tipp für Kampfsporttrainer

Bietet praktische Kurse zur Selbstverteidigung nur für Frauen in Straßenkleidung und frei von fernöstlichem Firlefanz an!

Diese Marktlücke hat ein Kampfsporttrainer mitten in der Eifel entdeckt und mit minimaler Werbung einmal die Woche eine große Turnhalle gefüllt.

Die Nachfrage zum Thema „Selbstverteidigung für Frauen“ ist viel größer als das Angebot!

Aber geht sanft mit den Frauen um. Frauen sind empfindlicher gegenüber einem unsanften oder groben Verhalten als Männer.

Jetzt geht es endlich zur Sache!

Folgende Tipps eignen sich nicht nur für Frauen. Sie stammen aus den verschiedenen Techniken des Straßenkampfs, allem voran dem russischen Systema und einige noch unbekannte Systeme.

Dabei handelt es sich oft um Techniken, die in Europa und den fernöstlichen Kampfsportarten meist gänzlich unbekannt sind. Aber gerade diese Tipps können dein Leben retten.

Natürlich ist die beste Selbstverteidigung immer, einen Kampf zu vermeiden und dennoch deine körperliche Unversehrtheit zu schützen.

Nutzt die Genetik!

Denn die Genetik ist immer stärker als jeder Verstand, Gefühle oder Kampfsporttechnik, auch bei den Primaten der Gattung Homo sapiens.

Rein genetisch wird ein Homo sapiens immer und unter allen Umständen seine Augen verteidigen. Denn ohne Augen konnte man in Urzeiten nicht überleben.

Werft ein Feuerzeug, Schlüssel, Lippenstift oder was ihr gerade in die Finger bekommt in Richtung der Augen und der Angreifer wird sofort ausweichen und seine Augen schützen.

In diesem Moment ist er kurz abgelenkt und man kann ihn überwältigen.

Deshalb solltest du Pfefferpray immer voll auf die Augen richten. Mitunter braucht man dann gar nicht mehr sprühen!

Ist der Gegner nah genug, streckt man Mittel- und Zeigefinger aus und attakiert damit die Augen des Gegners. Er kann gar nicht anders, als auszuweichen.

In dem Moment ist sein restlicher Körper ungeschützt und kann mit Tritten, Schlägen und Messerstichen unschädlich gemacht werden.

Testet das mal vorsichtig und ganz langsam gegenseitig mit einem Freund, natürlich ohne Tritte und Schläge. Ihr werdet euch wundern, wie stark eure genetischen Reflexe eure Augen schützen, obwohl ihr genau wisst, dass euer Freund euch niemals verletzen würde.

Diesen Reflex kann man nicht kontrollieren.

Man kann das sogar bei sich selber ausprobieren. Dieser Reflex wirkt auch dann. Man weicht automatisch nach hinten aus oder spürt den starken Drang auszuweichen.

Selbstverteidigung oder Flucht?

Wenn du die Möglichkeit dazu hast, ist es immer besser zu flüchten, auch dann, wenn der Gegner am Boden liegt.

Besonders Frauen, die eher den Fluchtreflexen als den Kampfreflexen folgen, flüchten oft zu früh, sobald der Gegner am Boden liegt.

Wenn der Gegner am Boden liegt oder sich krümmt, solltest du so lange auf ihn eintreten, dass er dich nicht mehr verfolgen kann, wenn du flüchtest.

Denn Männer laufen in der Regel schneller, besonders wenn sie wütend sind und massig Adrenalin im Körper haben!

Also am besten gegen die Knie oder noch viel besser in die Hoden treten, bis derjenige nicht mehr bereit oder fähig ist, dich zu verfolgen.

Die meisten Frauen machen immer wieder den Fehler und flüchten zu früh und werden dann vom Gegner wieder eingeholt.

Verstecke schützen dich nicht immer

Aufgrund der Genetik will man sich vor dem Gegner verstecken und flüchtet meistens in einen Wald oder in eine einsame dunkle Gasse.

Das ist nicht mehr zeitgemäß! Flüchte wenn möglich dort hin, wo möglichst viele Menschen versammelt sind und wo du gut sichtbar bist. Dort bist du am sichersten. Denn dein Angreifer will nicht gesehen werden und andere Menschen könnten dir zur Hilfe eilen.

Leider hängt unsere genetische Entwicklung einige zigtausend Jahre hinterher und passt nicht mehr zu unseren modernen Lebensumständen.

Nicht in den Wald flüchten, sondern dort hin, wo Menschen sind

Warum die Knie?

Genau so empfindliche Bereiche wie die Augen sind die Knie.

Wer in Urzeiten nicht flüchten konnte, weil seine Knie verletzt waren, überlebte nicht. Daher wird jeder seine Knie reflexartig schützen.

Einen kräftigen Tritt gegen die Knie bekommt sogar eine Oma mit Arthrose hin und der Gegner stürzt zu Boden und ist kampfunfähig.

Bei Männern immer zuerst die Hoden attackieren. Ihr Frauen glaubt gar nicht, wie weh das den Männern tut, wenn ihr das noch nicht miterlebt habt. Männer sind dann vor Schmerz für eine längere Zeit komplett kampfunfähig. Am besten euer Knie ruckartig hochziehen, wenn Mann euch von vorne packt oder in die Hoden greifen und zudrücken.

Laute Geräusche verunsichern den Gegner

Besonders bei Frauen wirkt oft auch ein schriller Schrei, der eine nicht zu unterschätzende Wirkung beim Gegner hat. Meist zucken die Männer bei dem schrillen Schrei einer Frau reflexartig zusammen.

Dann solltest ihr sofort kräftig zuschlagen und treten, was das Zeug hält.

Aber schreit lieber nicht „Hilfe“! Denn dann laufen alle vor der Gefahrenquelle (deinem Gegner und dir) weg. Schreit lieber laut „Feuer“ und schon ist euch die Aufmerksamkeit anderer Menschen sicher.

Noch effektiver ist eine Panikalarm-Sirene als Schlüsselanhänger.

Diese Sirenen kann man überall hin mitführen. Sie sind leicht, preiswert und mit ihren 140 Dezibel regelrecht schrill. Man kann euch damit meilenweit hören.

Zeigt keine Angst. Furchtlose Frauen werden laut Statistik fast nie vergewaltigt, solange sie furchtlos bleiben. Denn der Lüstling kriegt so keinen mehr hoch.

Die Angst der Frau fördert bei den Männern die sexuelle Lust als Vergewaltiger oder auch als Beschützer. Deshalb wollen uns unsere Männer auch immer so gerne beschützen, wenn wir ängstlich sind – alles Genetik.

Eine wirkungsvolle Technik gegen Angst

Atmet stoßartig Luft aus den Solarplexus aus. Ballt dabei die Fäuste und stampft kräftig auf den Boden.

Reißt eure Augen weit auf und schaut dem Gegner direkt in die Augen. Streckt die Zunge raus und zeigt mit dem Zeigefinger auf den/die Gegner.

Schreit dem Gegner so laut ihr könnt ins Gesicht und erklärt ihm, wie ihr ihn mit bloßen Händen zu Gulasch verarbeitet und an die Hunde verfüttert.

Logik ist hier gänzlich fehl am Platz!

Wendet ihr diese Technik an, fühlt ihr euch kraftvoll und furchtlos und ihr habt eine furchterregende Wirkung auf euren Gegner. Eure Genetik bewirkt dabei ganz natürlich, dass ihr keine Angst mehr habt und auf den Gegner wirkt, wie eine Furie (Rachegöttin).

Und der Löllimann des potentiellen Vergewaltigers wird zur schlaffen Nudel schrumpfen.

Der Sinn von Kriegstänzen

Weiter unten poste ich euch zwei Filme, wie der Haka, der neuseeländische Kriegstanz, genau diese menschliche Genetik nutzt und er wirkt immer!

Schaut es euch das an!

Probiert es mal Zuhause aus, damit ihr merkt, um wieviel kraftvoller und unverwundbarer ihr euch damit fühlt.

Nicht umsonst tanzen die neuseeländischen Rugbyspieler, die All Blacks, vor jedem Spiel den Haka und werden oft Weltmeister.

Schaut euch an, wie die gegnerische Mannschaft beim bloßen Zuschauen immer kleiner und schwächer wird, wie deren Kraft regelrecht in sich zusammenbricht.

Ich kannte einmal einen Mann, der trotz intensiven Krafttraining und Eiweißshakes aussah wie ein Spargeltarzan. Er hätte Werbung für Brot für die Welt hätte machen können.

Erst als er jeden Tag fünf Minuten lang seinen eigenen Haka tanzte, nahm er erheblich an Muskelmasse zu. Die Technik des Haka ist ein Turbo für die Produktion von Testosteron, dem Alphatier-Hormon.

Schaut euch die neuseeländischen Rugbyspieler in dem Video unten an und vergleicht deren Körper mit den anderen Rugbyspielern. Sie sind bedeutend kräftiger gebaut und muskulöser – alles Genetik!

Wer von euch also gerne Muskeln aufbauen will, ohne sich groß anzustrengen, durch reichlich kostenloses, körpereigenes Testosteron – Haka tanzen!

Der Haka muss nicht aus der neuseeländischen Kultur sein. Erfindet euren eigenen Haka!

Das Beste ist immer, einen Kampf zu vermeiden, weil der Gegner sich nicht mehr traut, dich anzugreifen.

Der Haka gegen Angst

Ich beschreibe hier die Technik des Haka. Auch wenn der Haka euch an Primaten erinnert. Was meint ihr, wie Primaten zu Leitaffen werden?

Vor dem Kampf um den Status als Leitaffe wird geschrien, Zähne gefletscht, mit den Fäusten auf die Brust getrommelt und herumgesprungen.

Das ist die beste Technik, um im Hier und Jetzt anzukommen.

Man wird ganz gegenwärtig, wie eine Raubkatze, bevor sie ihre Beute erlegt. Die Angst verschwindet und die Kampfhormone und das Testosteron geraten in Wallung.

Durch diese Technik produziert der Körper große Mengen an Testosteron – das Hormon der Alphatiere. Rein genetisch sind auch Homo sapiens Primaten, Unterart der Trockennasenaffen.

Wirst du ernsthaft an Leib und Leben bedroht, ist es komplett unlogisch bis schwachsinnig, sich darüber zu sorgen, dass man auf seinen Feind so richtig schön kultiviert und ästhetisch wirkt.

Man sollte natürlich seine eigene Variente von dem Haka zusammenstellen, jeder gemäß seinem Charakter. Denn wir sind keine Maori oder Neuseeländer.

Auch für den Fall, dass man Angstzustände oder sogar Panikattacken hat oder sich kraftlos fühlt, kann diese Technik schnell Erleichterung verschaffen.

Die neuseeländische Armee nutzt durch den Haka die Genetik, um sich auf einen Kampf vorzubereiten. Denn einen Kampf gewinnt man viel eher furchtlos und kraftvoll.

Bei einem Kampf gewinnt fast immer derjenige, der über mehr Kraft = Energie verfügt. Damit ist nicht die körperliche Kraft gemeint, sondern die Lebenskraft.

Mehr Kraft bedeutet:
Man ist schneller, ausdauernder, reagiert schneller und ist stärker.

Deshalb passieren Unfälle meistens dann, wenn man gerade kraftlos, z. B. erschöpft ist.

Wer glaubt, dass Frauen immer nur süß und schutzbedürftig sind, sollte einmal eine Frau den Haka tanzen sehen.

Testosteron verleiht jedem Menschen die Augen eines Raubtieres, kurz bevor es seine Beute erlegt. Das erzeugt Angst bei deinem Gegner und macht dich für deine Freunde unwiderstehlich attraktiv – Männer wie Frauen.

Wer die Genetik beachtet, ist überall im Vorteil, nicht nur bei der Selbstverteidigung.

Schützt euren Rücken!

Wenn verdächtige Personen oder Gruppen in der Nähe sind, geht sofort zu einer Hauswand oder ähnliches, damit euer Rücken im Falle eines Kampfes geschützt ist. Das stärkt eure Position.

Seid ihr zu zweit oder zu mehreren, dann stellt euch Rücken an Rücken, wenn keine Hauswand in der Nähe ist.

Schützt euren Rücken nicht nur bei der Selbstverteidigung, sondern auch im täglichen Leben. Schaut euch einmal an, welche Plätze in einem Restaurant zuerst besetzt sind.

Genau! Das sind die Plätze, bei denen man in einer Ecke sitzt, in der Rücken und eine Seite geschützt sind, am besten die Seite deines schwächeren Arms. Als nächstes kommen die Plätze, wo man mit dem Rücken zur Wand sitzt und die Eingangstür im Auge hat. Zuletzt werden die ungeschützen Sitzplätze in der Raummitte mit dem Rücken zur Tür besetzt.

Fühlt man sich geschützt, fühlt man sich wohler und hat deshalb viel mehr Kraft. Das sollte man auch bei seinen Sitzplätzen in der eigenen Wohnung bedenken.

Die Genetik wirkt immer und überall. Auch dann, wenn uns keine Säbelzahntiger mehr in den Rücken fallen, um uns zu erlegen und auch keine wilde Hunnenhorden mehr die Tür hineinstürmen.

Genetik ist noch zig Jahrtausende wirkungsvoll.

Uralte Reflexe

Im Stammhirn haben wir, wie alle Säugetiere, einen sehr alten Bereich, der aus der Zeit der Dinosaurier stammt.

Reptilien züngeln, um ihre Beute zu riechen und Reptilien sehen ihre Beute nur dann, wenn sie sich bewegt, z. B. bei einer Flucht.

Streckt die Zunge heraus, am besten mehrmals kurz hintereinander. Macht das Züngeln nach! Es sind nur 1/2 bis eine Sekunde, in der dein Gegner dank diesem uralten Reflex unbeweglich ist. Aber in dieser Zeit kann man ihn kampfunfähig machen.

Deshalb darf man übrigens während einem Boxkampf dem Gegner nicht die Zunge herausstrecken.

Die Magie des Zeigens

Feige Menschen greifen gerne in Gruppen an.

Hast du es mit einer Gruppe von Feinden zu tun, zeige zuerst auf den Stärksten und schau ihm dabei direkt in die Augen. Dann mach den Schwächsten total fertig!

Das klingt banal. Aber ich weiß aus Erfahrungsberichten, das wirkt immer! Du wirst in Ruhe gelassen.

Zeigen schwächt den Gegner und stärkt dich selbst.

Probiert es bitte nicht an anderen aus, ohne in Gefahr zu sein. Denn das wäre unfair einem anderen Menschen gegenüber.

Die Psychologie des Zeigens wurde von den Schamanen sämtlicher Kulturen genutzt, z. B. mit einem spitzen Knochen, um Menschen zu töten. Sie starben innerhalb von drei Tagen nur durch Zeigen – alles Genetik!

Bitte nicht missbrauchen! Denn auch wenn der andere nicht gleich sterben wird, könnte er geschwächt oder krank werden!!!

Und übe auch nicht diese neue Unsitte aus, auf deinen Gesprächspartner zu zeigen, wenn du mit ihm redest. Nicht umsonst galt es in unserer Kultur lange Zeit als unfreundlich und unsozial, mit dem Finger auf andere Menschen zu zeigen.

In dem folgenden Film wird besonders gegen Ende sehr anschaulich demonstriert, dass die Technik des Zeigens, besonders mit spitzen Gegenständen, noch wirkungsvoller ist, als der Haka, auch wenn der Gegner bedeutend größer und kräftiger ist.

Unterschätzt niemals die Genetik! Die Genetik der ersten Urmenschen wirkt noch bis in die heutigen Zeiten, egal wie zivilisiert und kultiviert wir zu sein glauben.

Wenn man das nächste Video ganz vorurteilsfrei und ohne Moralitäten auf sich wirken lässt, merkt man ganz deutlich, wie allein vom Zuschauen die Genetik angesprochen wird, weil der eigene Körper Testosteron produziert. Man fühlt sich kraftvoller und gegenwärtiger.

Ist man nicht vorurteilsfrei genug, kann man den Effekt sehr deutlich an der Reaktion der Zuschauer merken.

Magie pur auf dem Sportplatz!

Schläge und Tritte zur Selbstverteidigung

Holt zum Schlagen nicht aus, denn dann ist dein Körper völlig ungeschützt. Haltet eure Hände immer vor dem Körper und schlagt kräftig von der Schulter heraus zu.

Schlage niemals mit den Knöcheln zu, sonst wirst du dich nur unnötig verletzen oder sogar deine Finger brechen. Viel besser schlägst du mit den Handflächen zu oder mit der Faust, wie unten auf dem Bild.

So schlägt man zu, nicht mit den Knöcheln, der Daumen geschützt unter der Faust.

Man sollte niemals mit den Zehen voran treten. Dann bricht man sich sehr leicht die Zehen und kann vor Schmerz weder kämpfen noch weglaufen.

Die Hacke hält richtig viel aus, bevor es überhaupt nur leicht schmerzhaft für dich werden kann. Auch deine Schuhsohlen bewahren dich vor Verletzungen und Schmerz.

Schau mir in die Augen, Kleines!

Schaut euren Gegner immer in die Augen. Das signalisiert die Furchtlosigkeit und Stärke eines angreifenden Raubtiers.

Ein weiterer Vorteil:
Ihr seht schon kurz vorher an den Augen, wenn der Gegner euch angreifen oder zuschlagen will und könnt schneller reagieren.

Je entspannter ihr seid, umso effektiver könnt ihr kämpfen.

Seht in eurem Gegenüber den erbärmlichen, feigen Wurm, der er ist und stellt euch geistig weit über ihn. Lacht laut über ihn. Wer lacht, kann gleichzeitig schwer Angst haben.

Habt ihr es nur mit einem Gegner zu tun, stellt euch seitlich zu ihm hin, so dass der rechte Arm, bzw. bei Linkshändern der linke Arm in Richtung des Gegners zeigt.

Das gibt dem Gegner weniger Angriffsfläche und eure lebensnotwendigen Organe sind geschützt.

Mit eurem starken Arm könnt ihr so auch leichter Angriffe abwehren oder zuschlagen.

Beugt leicht eure Knie. So steht ihr stabiler und fallt nicht so leicht auf den Boden, wenn ihr zutretet oder vom Gegner getroffen werdet.

Glaubt nur nicht, dass ihr einen Angriff einfach nur über euch ergehen lassen müsst. Dass ihr euch nur zusammenkrümmen und mit den Händen euren Kopf schützen müsst, um zu überleben oder unversehrt aus der Situation herauszukommen.

Statistiken beweisen das absolute Gegenteil! Menschen, die sich in eine Opferhaltung begeben, müssen viel mehr Gewalt erdulden als andere.

Furchtlose und wehrhafte Menschen werden weniger angegriffen oder der Angriff wird schneller beendet. Das ist statistisch erwiesen.

Diese Tipps klingen leider viel zu banal, so dass man sie nur allzu oft unterschätzt. Aber sie sind sehr wirksam!

Das Wissen um diese Techniken und die menschlichen Genetik kann dein Leben, deine Gesundheit und deine Unversehrtheit retten, auch wenn du untrainiert bist!

Angriff mit einem Messer

Kommt es zu einem Messerangriff, wehrt man ihn am besten seitlich mit dem Handrücken ab.

Dazu schaut ihr euch am besten dieses Video an, das die beste Abwehr einer Messerattacke demonstriert.

Du wirst gewürgt

Du hast vielleicht schon tausendmal in Filmen und Serien gesehen, dass es nicht funktioniert. Das Opfer wird gewürgt und versucht verzweifelt, die Hände um seinen Hals zu lösen.

Die bessere Lösung:

Zuerst ziehe die Schultern so hoch du kannst und spanne deinen Hals kräftig an.

Befindet sich der Gegner vor dir und du hast die Hände frei, steche ihm mit deinen Fingern die Augen aus oder zerquetsche sie.

Wenn du diesen Artikel aufmerksam gelesen hast, weißt du, dass der Angreifer sehr schnell den Würgegriff löst und versucht, seine Augen zu schützen.

Wenn deine Hände nicht frei sind, dann winde dich wie eine Schlange und versuche dabei deinem Gegner, die Nase abzubeißen.

Wirst du von hinten gepackt oder festgehalten, kannst du dich so sehr leicht aus dem Griff des Gegners wie eine Schlange herauswinden. Lass dich beim Winden nach unten fallen, denn lange kann der Gegner dein ganzes Gewicht und dein Winden nicht halten. Denn dazu fehlt ihm auf Dauer die Kraft.

Wirst du von hinten gewürgt, zerstampfe die Zehen deines Angreifers mit deiner Hacke. Der Schmerz bringt ihn dazu, seinen Würgegriff zu lockern.

Stülpt man dir eine Plastiktüte über den Kopf, sauge sie zuerst in deinen Mund ein und beiße ein möglichst großes Loch hinein, das du mit deiner Zunge und deinen Zähnen vergrößerst. Dann füge deinem Gegner Schmerzen zu, wo du nur kannst, bis du die Plastiktüte von deinem Kopf entfernen kannst.

Legale Waffen, die du mitführen darfst

Ein Spazierstock oder ein stabiler Schirm sind sehr effektive Waffen für den Nahkampf, die man ganz legal mitführen darf.

Bei Pfefferspray empfehle ich die Variante, die gleichzeitig deinen Angreifer markiert, damit er von der Polizei leichter identifiziert werden kann. Dazu empfehle ich Pfefferspray Fox Labs in grün.

Es gibt sogar stabile und unzerbrechliche Regenschirme zur Selbstverteidigung.

Da viele Angreifer und Vergewaltiger sich eher plötzlich und unverhofft von hinten anschleichen, kommt man in diesen Notfallsituationen nicht schnell genug an Pfefferspray oder an einen Teaser heran, um sich zu wehren.

Folgendes Video zeigt deutlich:
Auch wenn man von hinten gepackt wird, kann ein stabiler Schirm, ein Teleskop-Schlagstock oder ein Spazierstock der Selbstverteidigung dienen.

Pfefferspray weht bei Gehenwind in die eigenen Augen. Eine Alternative ist eine Pfefferspraypistole mit 4 – 5 Metern Reichweite.

Die Pocket-Shot und die Pocketshot Pocket-Arrow sind ebenfalls wirkungsvolle frei käufliche Waffen zur Selbstverteidigung. Sie passen in jede Handtasche oder Jackentasche.

Mit beiden Waffen kannst du einen Feind auch auf größerer Entfernung kampfunfähig machen.

Ein bewaffneter Überfall

Zuletzt noch ein Film darüber, wie man einen bewaffneten Überfall überlebt, leider nur in englischer Sprache.

Gleichartige Videos in englischer Sprache gibt es allein auf YouTube zu Hauf. Das ist Mal wieder typisch, dass wir in Deutschland nur den glorreichen Ratschlag erhalten, eine Armlänge Abstand zu halten.

Renn, versteck dich, kämpfe!

Endlich neuerdings (12/2019) auch in Deutsch wird im folgendem Video erklärt, wie man wegrennt, sich versteckt und die Polizei alarmiert.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.