
Eine Lobeshymne an die Freundlichkeit
Dieser Blog lebt von seinen freundlichen und sozialen Lesern, und er soll auch freundlich und sozial bleiben.
Aufgrund meiner Erfahrungen mit „asozialen“ Netzwerken konnte ich mir diese Lobeshymne an die Freundlichkeit nicht verkneifen.
Ich bin ein Mensch mit einem sonnigen Gemüt. Leider pöbeln immer öfter narzistische Trolle auf diesem Blog oder unserer Facebookgruppe herum. Das hat dazu geführt, dass ich diesen Blog und die Facebookgruppe seit Anfang 2019 nicht mehr weitergeführt habe.
Für die meisten Menschen ist eine angemessene Grundhöflichkeit selbstverständlich.
Leider gibt es immer mehr Menschen, die ihre Zeit nicht sinnvoller nutzen wollen, als andere Menschen so richtig überheblich herunter zu putzen. Das Niveau dieser „Kritiker“ liegt nicht selten meterweit unterhalb der alleruntersten Schuhsohle. Sie greifen andere Sichtweisen an und beleidigen ihre Mitmenschen mit einer anderen Sichtweise reihenweise im Rundumschlag.
So ein Verhalten wird von unseren Herrschern sogar gefördert.
Teile und herrsche!
Ich nenne das wahre Volksverhetzung.
Freundlichkeit öffnet dir fast jede Tür
Mit Freundlichkeit lassen sich sogar unbestechliche Menschen bestechen, ohne dass du dich damit strafbar machst. Versuche es einfach mal, wenn du es demnächst mit einem Beamten zu tun hast. Plötzlich können sich für dich wie von Zauberhand Türen öffnen, die zuvor als hoffnungslos verschlossen galten.
Freundlichkeit kostet dich keinen einzigen Eurocent.
Ich als Admin bemühe mich nach besten Kräften, mit gutem Beispiel voranzugehen. Denn dies soll ein freundlicher Blog bleiben.
Freundlichkeit ist eine meiner Charaktereigenschaften
Am liebsten wäre ich ohne Unterbrechung mein ganzes Leben lang nur noch freundlich, sozial, hilfsbereit und großzügig. Das entspricht meinem Charakter.
Daher halte ich dieses Netzwerk sauber von unfreundlichen Kommentaren und verbalen Pöbeleien jedweder Art. Dafür verlasse auch ich auch gerne mal die Sympathieebene, wenn jemand auf diesem Netzwerk herumpöbelt.
Ich setze konsequent Grenzen.
Das ist für mich ein Akt der Freundlichkeit meinen sozialen und freundlichen Lesern gegenüber.
Was bedeutet für dich Liebe?
Wenn mich das jemand fragt, antworte ich ihm: „Für mich zeigt sich Liebe nicht in Worten oder Gefühlen, sondern im Handeln. Menschen, die wirklich lieben sind freundlich. Sie sind anderen Menschen ein Freund und behandeln ihn so, wie sie selbst behandelt werden wollen.
Meine Definition von Liebe
Entweder liebt man alle Lebewesen – ausnahmslos und bedingungslos.
Oder man liebt niemanden.
Liebe unter Bedingungen ist ein Geschäft und keine Liebe!
Liebe bedeutet für mich aber auch, bei Unfreundlichkeiten die Sympathieebene zu verlassen und knallhart Grenzen zu setzen. Diesen Akt der Liebe übe ich auch mir selbst gegenüber aus.
Es ist meine Aufgabe als Admin, dass sich auf diesem Blog jeder willkommen, angenommen und wohl fühlt, solange er freundlich bleibt. Das bedeutet mir sehr viel.
Da kann ich es nicht zulassen, dass ein einziger sozial gestörter Primat die ganze Stimmung auf diesem Blog oder der Facebookgruppe vermiest und jegliche Freude daran verdirbt.
Ein freundlicher Blog akzeptiert alle Sichtweisen
Deshalb kann ich sehr konsequent werden, sobald jemand diesen Blog und seine Kommentarfunktion für sein asoziales Primatengehabe missbraucht und nur seine eigene Sichtweise akzeptiert und jede andere Sichtweise beleidigt. Derjenige wird sofort in seine Grenzen verwiesen und seine Kommentare nicht veröffentlicht Es gibt sehr viele unterschiedliche Sichtweisen, je nachdem von welchen Standpunkt aus man etwas betrachtet. Es gibt für mich keine „richtigen“ oder „falschen“ Sichtweisen.
Jede Sichtweise eines anderen Menschen kann eine Erweiterung deines eigenen Horizonts sein. Will man diese Sichtweise nicht anerkennen, muss man sie noch lange nicht bekämpfen – wozu auch?
Es ist nur eine Sichtweise.
Eine Sichtweise schadet niemanden.
Man kann sie akzeptieren oder wenigstens tolerieren.
Starke und freundliche Menschen können es sich leisten, großzügig zu sein und jede Sichtweise gelten lassen, sogar wenn sie der eigenen Sichtweise entgegengesetzt ist. Das ist menschliche Größe, das ist Sozialverhalten.
Grundvoraussetzung ist allerdings, dass diese Sichtweise freundlich vorgetragen wird
Ein Gleichnis
Was Sichtweisen anbelangt, kenne ich ein sehr anschauliches Gleichnis aus Indien, das auf wunderbare Weise deutlich macht, wie unsinnig es ist, andere Sichtweisen zu bekämpfen.
Ein König wollte wissen, wie der Verstand funktioniert und ließ lauter blind geborene Männer einen Elefanten betasten.
Der eine betastete den Rüssel und sagte: „Ein Elefant ist wie eine Liane“. Ein anderer betastete das Ohr und meinte: „Ein Elefant ist wie ein Stück Leder.“ Wieder ein anderer betastete die Beine und rief: „Ein Elefant ist wie eine Säule“. Der nächste betastete den Schwanz und fand: „Ein Elefant ist wie eine Schlange.“ Ein weiterer verglich den Bauch des Elefanten mit einem Fass und der letzte die Stoßzähne mit krummen, spitzen Stöcken.
Das Ende der Geschichte
Die Blinden verprügelten sich gegenseitig mit ihren Blindenstöcken, weil jeder Recht behalten wollte. Dabei hätte jeder nur die Position des anderen einnehmen müssen und hätte das gleiche wahrgenommen, wie er.
Aber dazu gehört Weisheit und Überblick, den ganzen Elefanten wahrzunehmen und nicht nur seine Einzelteile.

Von Primaten und Menschen
Wer das genetisch bedingte Verhalten von Primaten studiert, versteht auch das Verhalten der meisten Menschen. Denn rein genetisch sind Menschen nun einmal Primaten.
Auch das Verhalten der Primaten der Gattung Homo sapiens wird von Hormonen gesteuert, genauso wie bei Primaten.
Allerdings können Menschen über ihre Primatengenetik hinauswachsen und Menschlichkeit entwickeln. Das passiert ganz besonders häufig bei Menschen mit Alpha-Genetik.
Leider sind es ausgerechnet die männlichen Primaten der unteren Ränge, die ein Alphatier und Leitaffe werden wollen. Allerdings zeichnen sich gerade die Alphatiere dadurch aus, dass sie immer das Wohl der gesamten „Herde“ im Auge behalten und fördern. Genauso ist das auch in der menschlichen Genetik festgelegt.
Daher sorge ich dafür, dass dieser Blog, oder die dazu gehörende Facebookgruppe, von jeglichen primatenhaften Machtkämpfen verschont bleibt.
Ich bin Anarchist!
Jeder, der mich auch nur ein wenig kennt, weiß sehr schnell, dass ich ein eingefleischter Anarchist bin. Ich lehne das Spiel Herrschaft/Knechtschaft ganz entschieden ab – in allen Formen und Verkleidungen. Ich sehe Herrschaft/Knechtschaft als den Ursprung allen Übels auf diesem Planeten an.
Wenn man genau hinschaut, ist das Spiel Herrschaft/Knechtschaft der Ursprung von allen Kriegen, Ausbeutung, Unterdrückung, Demütigung, Rücksichtslosigkeit und Grausamkeit.
Natürlich wollen dir unsere Herrscher etwas völlig anderes weis machen. Aber Kriege sind nichts weiter als Machtkämpfe mit Massenvernichtungswaffen.
In der heutigen menschlichen Gesellschaft werden körperliche Kämpfe um die Hierarchie als unkultiviert angesehen und bestraft. Deshalb finden die Machtkämpfe der Primaten der Gattung Homo sapiens hauptsächlich auf verbaler Ebene statt.
Leider auch da, wo sie überhaupt nicht hingehören, wie auf diesem Blog oder der dazu gehörenden Facebookgruppe.
Dabei wird eine Unduldsamkeit gegenüber anderen Sichtweisen an den Tag gelegt, die mich vom Niveau her wirklich nur noch an einen Kampf von sozial gestörten Primaten der untersten Ränge um eine höhere Stellung erinnert – uga uga!
Das sollte man bedenken, wenn man Leitaffe sein will!
Der Leitaffe ist auch bei den Primaten der Gattung Homo sapiens das stärkste, intelligenteste, gesundeste, überlebensfähigste und freundlichste Tier seiner Spezies.
Okay, unsere Leitaffen an der Regierung natürlich nicht!
Das Alphatier ist bei allen Säugetieren allerdings auch immer das sozialste Tier, das am meisten den Interessen seiner Herde dient.
Das Alphatier beschützt die schwächeren Tiere.
Dem Alphatier folgt eine Herde freiwillig.
Wahre Alphatiere führen zum Wohle aller
Aber sie herrschen und unterdrücken nicht!
Biologen haben beobachtet, dass bei den Primaten gerade die untersten Ränge der Hierarchie innerhalb einer Affenherde die meisten Aggressionen zeigen, und zwar gegen noch schwächere Tiere, wie die Weibchen, ältere Tiere und die Jungtiere.
Die Leitaffen sind bedeutend friedfertiger und sozialer als die untersten Primaten.
Genauso ist es auch bei den Primaten der Gattung Homo sapiens, die sich noch nicht zu sozialen Menschen weiterentwickelt haben.
Das sollte man bedenken:
Jeder, der sich aufspielen will, indem er andere aggressiv und unfreundlich herunterputzt, zeigt damit, dass er zu den alleruntersten Rängen der Hierarchie gehört
Er ist ein Omega-Tier!

Darum appelliere ich an die Freundlichkeit
Dies ist ein freundlicher Blog und sollte auch ein freundlicher Blog bleiben. Daher lasst uns alle Alphatiere sein und die Freundlichkeit leben. Jeder soll sich auf dem Netzwerk der Gesundheit willkommen, angenommen und wohl fühlen – ausnahmslos!
Und das geht nur mit Freundlichkeit.
Wir sind stark, wir sind sozial, freundlich, großzügig und sanftmütig. Als Alphas können wir uns das leisten. Die anderen werden uns freiwillig folgen.
Jeder kann seine Sichtweise darlegen, ohne andere Sichtweisen anzugreifen. Wir sind wirklich tolerant und haben es nicht nötig, uns wegen unterschiedlichen Sichtweisen zu bekämpfen.
Denn wir sind die Alphas!
Wir unterstützen uns gegenseitig und beschützen die Schwächeren, anstatt uns zu bekämpfen. „Teile und herrsche“ funktioniert bei uns nicht, dafür sind wir nicht dumm genug.
Niemand ist vollkommen und jeder kann Fehler machen. Gehen wir auch freundlich mit unseren eigenen Unvollkommenheiten um. Beginnen wir zu allererst bei uns selbst mit der Freundlichkeit.
Fast immer ist ein Artikel oder Kommentar, der eine andere Sichtweise als die eigene aufzeigt, gar kein Fehler. Es ist einfach nur eine andere Sichtweise. Diese Sichtweise ist aus dem Standpunkt des anderen sogar vollkommen richtig.
Freundlicher Blog in Kurzfassung
Weise Menschen scrollen einfach weiter, wenn ihnen ein Beitrag oder ein Kommentar nicht gefällt. Narzistische Dummköpfe greien statt dessen den anderen an.
Ein letzter Hinweis
Unfreundliche Kommentare werden von mir erst gar nicht veröffentlicht. Daher spar dir die Zeit, ihn zu schreiben, und mir die Zeit, ihn zu lesen.