Gemeinsam zu Gesundheit und Wohlbefinden durch Naturheilkunde und alternative Medizin

Dies ist ein freundlicher Blog

Freundlichkeit sorgt dafür, dass jeder sich wohl fühlt

Das Netzwerk der Gesundheit ist ein sozialer und freundlicher Blog.

Zum sozialen Miteinander gehört nun einmal die Freundlichkeit. Daher möchte ich, dass dies ein freundlicher Blog bleibt.

Ich finde es traurig, dass ich mich aus einem aktuellem Anlass überhaupt dazu genötigt fühle, diesen Artikel zu schreiben. Solche Anlässe geschehen in letzter Zeit immer häufiger.

Es ist traurig, dass Freundlichkeit unter Menschen keine Selbsverständlichkeit ist, noch nicht einmal in einem Sozialen Netzwerk und unserer Facebookgruppe.

Ich weiß wirklich nicht mehr, was mit den Deutschen gerade los ist. Nicht umsonst gelten die Deutschen in vielen Ländern als unfreundlich.

Auf Sozialen Netzwerken wie Facebook herrscht manchmal ein Ton, der in mir Abscheu erzeugt und mich nur noch abstößt.

Und die Aggressionen und die Respektlosigkeiten untereinander werden immer krasser.

Soziale Netzwerke?

Soziale Netzwerke können sich kaum noch als „sozial“ oder als „Netzwerke“ bezeichnen.

Es wird gepöbelt, total überheblich heruntergeputzt, auf aggressive Weise werden andere Sichtweisen angegriffen und Menschen reihenweise im Rundumschlag beleidigt.

Es herrscht immer häufiger ein asozialer Umgangston!

Dieses unsoziale Verhalten ging leider auch nicht spurlos an meinem alten Blog „Netzwerk der Gesundheit“ vorüber.

Und das, obwohl ich immer wieder an meine Leser daran erinnerte, dass dies ein freundlicher Blog ist und auch die dazu gehörende Facebookgruppe freundlich ist.

Einerseits bin ich bei so viel Unfreundlichkeit in Deutschland erstaunt, dass die Mitglieder und Nutzer des alten Blog und der Facebookgruppe überwiegend freundlich und voller Wertschätzung sind.

Ich als Admin bemühe mich nach besten Kräften, als gutes Beispiel voranzugehen, was Freundlichkeit betrifft.

Aber immer wieder gibt es Ausnahmen, die pöbeln, motzen, herumstänkern und dabei einen Umgangston 10 Meter unterhalb der alleruntersten Schuhsohle an den Tag legen.

Freundlichkeit ist mein Charakter

Am liebsten wäre ich nur noch total freundlich, sozial, hilfsbereit, großzügig und freundlich. Das entspricht meinem Charakter.

Andererseits will ich dieses Netzwerk sauber von Unfreundlichkeiten und verbalen Pöbeleien jedweder Art halten.

Wenn jemand auf diesem Netzwerk herumpöbelt, verlasse auch ich sehr schnell die Sympathieebene und ich setze ganz konsequent Grenzen.

Auch das ist für mich ein Akt der Freundlichkeit allen sozialen und freundlichen Lesern dieses Blogs gegenüber.

Was ist Liebe für dich?

Wenn mich jemand fragt, was für mich Liebe ist, antworte ich ihm: Freundlichkeit, anderen Menschen ein Freund sein, jeden so zu behandeln, wie man selber behandelt werden möchte.

Meine Definition von Liebe:
Entweder liebt man alle Lebewesen, ausnahmslos und bedingungslos oder man liebt niemanden.

Liebe unter Bedingungen ist ein Geschäft und keine Liebe!

Liebe bedeutet für mich aber auch, bei Unfreundlichkeiten die Sympathieebene zu verlassen und knallhart Grenzen zu setzen.

Denn es ist meine Aufgabe als Admin, dass sich JEDER willkommen, angenommen und wohl fühlt, solange er freundlich ist. Das liegt mir sehr am Herzen.

Da kann ich es nicht zulassen, dass ein einziger „Mensch“ die ganze Stimmung auf einem Blog oder in einer Facebookgruppe vermiest und jegliche Freude daran verdirbt.

Warum ich manchmal hart durchgreifen muss

Deshalb kann ich ebenfalls sehr unfreundlich werden, sobald jemand diesen Blog und seine Kommentarfunktion für sein asoziales Primatengehabe missbraucht.

Derjenige wird sofort in seine Grenzen verwiesent und ausgeschlossen.

Es gibt sehr viele unterschiedliche Sichtweisen, je nachdem von welchem Standpunkt man etwas betrachtet.

Jede Sichtweise eines anderen Menschen kann eine Erweiterung deiner eigenen Sichtweise, deines eigenen Horizonts sein. Will man diese Sichtweise nicht anerkennen, muss man sie dennoch nicht bekämpfen – wozu auch? Es ist nur eine Sichtweise, sie schadet niemandem. Man kann sie akzeptieren oder wenigstens tolerieren.

Freundliche Menschen können es sich leisten, großzügig zu sein. Das ist Menschlichkeit, das ist Sozialverhalten.

Menschen gehören genetisch zu den Primaten

Von Primaten und Menschen

Wer das genetisch bedingte Verhalten von Primaten versteht, versteht auch das Verhalten der meisten Menschen. Denn rein genetisch sind Menschen nun einmal Primaten. Auch das Verhalten der Primaten der Gattung Homo sapiens wird von Hormonen gesteuert.

Aber Menschen können auch über ihre Primatengenetik hinauswachsen und Menschlichkeit entwickeln. Das passiert gerade bei vielen Wesen der menschlichen Alphatiere.

Besonders die männlichen Primaten wollen ein Alphatier sein und Leitaffe werden. Das ist auch so in der menschlichen Genetik festgelegt.

Dafür habe ich auch vollstes Verständnis, solange ich, dieser Blog oder die dazu gehörende Facebookgruppe bei dem primatenhaften Machtkämpfen außen vor bleiben.

Ich bin eingefleischter Anarchist

Jeder, der mich auch nur ein wenig kennt, weiß sehr schnell, dass ich ein eingefleischter Anarchist bin und das Spiel Herrschaft/Knechtschaft vehement ablehne. Ich sehe Herrschaft/Knechtschaft als den Ursprung allen Übels auf diesen Planeten.

Wenn man genau hinschaut, ist das Spiel Herrschaft/Knechtschaft der Ursprung von allen Kriegen, Ausbeutung, Unterdrückung, Demütigung, Rücksichtslosigkeit und Grausamkeit. Kriege sind nichts anderes als Revierkämpfe mit Massenvernichtungswaffen.

In der heutigen menschlichen Gesellschaft werden körperliche Kämpfe um die Hierarchie in der Affenherde als unkultiviert angesehen und bestraft. Deshalb finden diese Hierarchiekämpfe der Primaten der Gattung Homo sapiens hauptsächlich auf der verbalen Ebene statt.

Leider auch da, wo sie überhaupt nicht hingehören, wie auf diesem Blog oder der dazu gehörenden Facebookgruppe.

Dabei wird eine Unduldsamkeit gegenüber anderen Sichtweisen an den Tag gelegt, die mich vom Niveau her wirklich nur noch an einen Kampf von Primaten um ihre Stellung als Leitaffe erinnert – uga uga!

Das sollte man bedenken, wenn man Leitaffe sein will!

Der Leitaffe ist auch bei den Primaten der Gattung Homo sapiens nicht nur das stärkste, intelligenteste, gesundeste und überlebensfähigste seiner Spezies. Das Alphatier ist bei allen Säugetieren auch immer das sozialste Tier einer Herde, das am meisten von allen Tieren den Interessen seiner Herde dient.

Das Alphatier beschützt die schwächeren Tiere und ist damit auch das freundlichste Tier seiner Herde. Dem Alphatier folgt eine Herde freiwillig.

Alphatiere führen zum Wohle aller, aber sie herrschen und unterdrücken nicht!

Biologen haben beobachtet, dass bei den Primaten gerade die untersten Ränge der Hierarchie innerhalb einer Affenherde die meisten Aggressionen gegen noch schwächere Tiere, wie die Weibchen und die Jungtiere zeigen.

Die Leitaffen sind bedeutend friedfertiger und sozialer als die Omegatiere.

Das ist genau so bei den Primaten der Gattung Homo sapiens, die sich noch nicht zu sozialen Menschen weiterentwickelt haben. Sie sind Omegatiere

Das sollte man bedenken:
Jeder, der sich aufspielen will, indem er andere aggressiv und unfreundlich herunterputzt, zeigt damit, dass er zu den alleruntersten Rängen der Hierarchie gehört, dass er ein Omegatier ist!

Darum appelliere ich an die Freundlichkeit

Dies ist ein freundlicher Blog und sollte auch ein freundlicher Blog bleiben. Daher lasst uns alle Alphatiere sein und die Freundlichkeit leben.

Jeder soll sich hier in dem Netzwerk der Gesundheit willkommen, angenommen und wohl fühlen – ausnahmslos.

Das geht nur mit Freundlichkeit.

Wir sind stark, wir sind sozial, freundlich, großzügig und sanftmütig, weil wir uns das als Alphatier leisten können. Die anderen werden uns dann freiwillig folgen.

Jeder kann seine Sichtweise darlegen, ohne andere Sichtweisen anzugreifen. Wir sind tolerant und haben es nicht nötig, uns wegen Sichtweisen zu bekämpfen. Denn wir sind die Alphas!

Unterstützen wir uns doch gegenseitig und beschützen wir die Schwächeren, anstatt uns zu bekämpfen.

Niemand ist vollkommen und jeder kann Fehler machen. Gehen wir auch freundlich mit unseren eigenen Unvollkommenheiten um. Beginnen wir mit der Freundlichkeit zu allererst bei uns selbst.

Vielleicht ist ein Artikel oder Kommentar, der eine andere Sichtweise aufzeigt, gar kein Fehler, sondern nur eine andere Sichtweise. Und diese Sichtweise ist von dem Standpunkt des anderen aus sogar vollkommen richtig.

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