Heilmittel Cannabis bei Alzheimer und Krebs

Heilmittel Cannabis

Das Heilmittel Cannabis kann ein Fortschreiten von Alzheimer verlangsamen bis stoppen.

Das hat eine Studie der University of South Florida bewiesen.

Das Heilmittel Cannabis ist auch bekannt unter den Namen Hanf oder Marihuana.

Folgende Krankheiten werden in den Niederlanden und in den USA erfolgreich mit Cannabis behandelt:

  • AIDS
  • ADHS
  • Arthritis
  • Depressionen
  • Krebs
  • Morbus Crohn
  • Multiple Sklerose
  • Grüner Star

Eine Behandlung dieser Krankheiten mit dem Heilmittel Cannabis ist sogar bedeutend wirkungsvoller und freier von Nebenwirkungen als herkömmliche Medikamente.

Leider ist diese wirkungsvolle Heilpflanze in Deutschland immer noch verboten, sogar als Heilmittel.

Der Cannabis-Wirkstoff THC hemmt die Produktion von Beta-Amyloid-Proteinen, die zur Bildung von Plaques im Gehirn führen und damit zu Alzheimer.

Cannabis gegen Alzheimer

Professor Chuanhai Cao vom Byrd Alzheimer Institut der University of South Florida hat einen Artikel über die Wirkung von THC aus Cannabis veröffentlicht.

Laut dieser Studie hat THC einen positiven Effekt auf die Ursachen von Alzheimer.

Ich möchte meine Leser jetzt nicht mit medizinischen Fachausdrücken totschlagen. Deshalb könnt ihr euch über diesen Link auf Wikipedia ausführlich informieren, wenn ihr mehr über Amyloid-Beta als Ursache für Alzheimer wissen möchtet.

Nicht wenige Studien beweisen, dass Cannabis bei der Behandlung von Alzheimer bedeutend besser wirken könnte, als alle bisherigen Medikamente.

Cannabis gegen Krebs

In einer israelischen Studie hat man die einzelnen Wirkstoffe von Cannabis gegen Krebs getestet. Dabei hat man entdeckt, dass nicht das THC allein, sondern die gesamte Kombination von Wirkstoffen am besten Krebs bekämpfen konnte.

Die Aufzeichnungen dieser Tests kann man sich hier als PDF herunterladen.

Eine weitere Studie beweist, dass die Wirkstoffe der Heilpflanze Cannabis die furchtbaren Nebenwirkungen einer Chempotherapie deutlich mindern und deren Wirkung gegen Krebs erhöhen konnte.

Folgen einer Legalisierung von Cannabis

Nachdem in einigen Staaten der USA Cannabis legalisiert wurde, konnte man folgende positive Veränderungen feststellen:

  • Häusliche Gewalt wurde vermindert
  • Wirtschaft und Steuereinnahmen stiegen
  • Drogenkriminalität wurde reduziert
  • Unzählige Male wurde die positive Wirkung von Cannabis gegen Tumore bestätigt.

Cannabis als Heilmittel in Deutschland

Aber die Kosten für eine Behandlung mit Marihuana wird bei Patienten in Deutschland nicht von den Krankenkassen bezahlt.

Und das bei den komplett überzogenen und immer weiter steigenden Beiträgen. Das ist nun einmal typisch Deutschland heute – immer weniger Nutzen der Bürger für immer mehr Geld!

Trotz hoher Kosten erlaubte man fünf Patienten nicht den eigenen Anbau. Sie konnten sich aus finanziellen Gründen ihre Behandlung mit dieser Heilpflanze nicht leisten.

Und das, obwohl viele Wissenschaftler bestätigten, dass der Wirkstoff Tetrahydrocannabinol (THC) aus dem Hanf das Tumorwachstum bremst.

Auch beweisen viele Studien die positive Wirklung von THC aus der Cannabis-Pflanze auf Alzheimerpatienten.

In Deutschland sind leider nur Produkte aus THC-freiem Cannabisöl frei verkäuflich, wo gerade THC ein wichtiger Wirkstoff von Hanf ist.

Cannabis und die Pharmakonzerne

Natürlich zeigt die Pharmaindustrie aus finanziellen Gründen reichlich wenig Interesse an der medizinischen Erforschung von THC. Denn dieser Wirkstoff lässt sich nicht patentieren.

Den leidenden Patienten verbietet die deutsche Rechtslage meist, wirkungsvolle natürliche Therapien gegen ihre Krankheiten zu erhalten.

Wem dient das Verbot von Cannabis?

Einzig und allein dem Geldbeutel der ohnehin milliardenschweren Pharmakonzerne.

Das nennt man dann Demokratie, wenn man gegen den Willen des Volkes Heilmittel verbietet.

Also lieber weiter mit teuren, meist wirkungslosen Medikamenten behandeln, die vor gesundheitsschädigenden bis tödlichen Nebenwirkungen nur so strotzen.

Hauptsache die Superreichen werden noch reicher.

Wem interessiert es denn dann noch, wenn Patienten elendig zugrunde gehen? Leider dienen auch unsere Medien dem schnöden Mammon und bringen wirkungsvolle Naturheilmethoden und die Alternativmedizin in Misskredit.

THC als Hauptbestandteil von Cannabis wird in neuen Studien als effektives Mittel gegen Krebszellen beschrieben.

Auch britische Forscher der University of East Anglia (UEA) berichteten über die krebshemmende Wirkung von Cannabis. Der medizinische Nutzen von Marihuana ist unumstritten.

Vielleicht ist die viel ungesundere und abhängig machende Droge Alkohol deshalb erlaubt, weil ihr medizinischer Nutzen gleich null ist. Und der Schaden für die Gesundheit durch Alkohols sorgt gleichzeitig für volle Kassen der Pharmakonzerne.

Ich möchte an dieser Stelle klar stellen, dass ich weder Cannabis als Freizeitdroge befürworte, noch selber konsumiere – im Gegenteil.

Ich rate dringend zum verantwortungsvollen Umgang mit dieser hoch wirksamen medizinischen Pflanze.

der Anbau von Cannabis wird in Deutschland extrem reglementiert

Gesetze zum Anbau und Gebrauch von Cannabis

Das Verwaltungsgericht in Köln hat endlich drei Patienten unter höchsten Auflagen erlaubt, Cannabis selber anzubauen.

Tausende von weiteren Patienten, denen wirkungsvoll geholfen werden könnte, lässt man lieber weiter leiden.

Viele von ihnen sind schon zu sehr durch ihre Krankheit, ihre starken Schmerzen und ganz besonders durch giftige Medikamente geschwächt

Daher haben sie kaum noch die Kraft, auf legale Art und Weise die Heilpflanze Cannabis als Medizin zu erhalten.

Man erhält nur dann eine Behandlung mit Cannabis, wenn der behandelnde Arzt bescheinigt, dass keine andere Therapie anschlägt. Aber nur wenige Schulmediziner attestieren das ihren Patienten.

Der Antrag dafür ist sehr umständlich und bürokratisch und lässt nur wenigen Patienten diese effektive Hilfe zukommen.

Ein Beispiel

Eine Bekannte von mir muss sich nach deutscher Rechtslage strafbar machen. Nur so erhält ihre Oma das einzige Mittel aus den Niederlanden, das die Symptome ihrer Multiplen Sklerose tatsächlich lindert und manchmal sogar vollständig verschwinden lässt.

Cannabis hat auch ein Fortschreiten der Erkrankung bei der Oma meiner Freundin gestoppt.

Diese 78-Jährige ist gesundheitlich nicht in der Lage, all diese aufwendigen deutschen gesetzlichen Verfahren zur Genehmigung durchzustehen.

Ich bin der Meinung, das ist ein Armutszeugnis für die deutsche Gesetzegebung. Gesetze sollten für den Menschen da sein und nicht der Mensch für die Gesetze.

Vitamin D bei Demenz und Alzheimer

Das Risiko an Demenz zu erkranken erhöht sich durch einen Mangel an Vitamin D um 53 Prozent und bei einem extremen Mangel sogar um 125 Prozent.

Ebenso bei Alzheimer. Da sind es 69 Prozent und bei einem extremen Mangel sogar 122 Prozent.

Schon heute sind Demenz und Alzheimer der häufigste Grund für die Einweisung in ein Pflegeheim. Und die Zahl der Alzheimer-Patienten wächst und wächst.

Weiterführende Informationen zu Cannabis und Krebs

Ausführliche Informationen zur Heilpflanze Cannabis finden Sie in dem Buch Hanf heilt – Die Wiederentdeckung einer uralten Volksmedizin und im folgenden Video.

Wer von Cannabis abhängig ist und gerne von seiner Sucht wieder los kommen will, dem empfehle ich den Kurs Aufhören zu Kiffen mit der Entzugskur!

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In folgenden Artikeln stelle ich weitere wirkungsvolle Methoden der alternativen Krebstherapie vor.

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