Nasenspülungen – eine Lobeshymne

Meine Empfehlung: Die Emser Nasendusche

Warum ich täglich Nasenspülungen mache

Seit mehr als 10 Jahren gehören für mich Nasenspülungen, auch Neti oder Nasya genannt, zur täglichen Körperpflege. Ich möchte sie keinen einzigen Tag mehr missen.

Und genau so lange kenne ich weder Erkältungen, noch Kopfschmerzen.

Doch was mich am meisten an Nasenspülungen begeistert, ist das klare Gefühl im Kopf, dank der Spülungen.

Es begann mit einer chronischen Entzündung der Nebenhöhlen

Als Kind hatte ich nur einmal Schnupfen und das war immer. Kaum war der eine Schnupfen vorbei, kam auch schon der nächste.

Als Jugendliche hatte ich vom Schnupfen im wahrsten Sinne des Wortes “die Nase voll”!

Kurz bevor ich volljährig wurde, beschäftigte ich schon mich schon intensiv mit der Naturheilkunde. Deshalb schränkte ich den Konsum von Milchprodukten ein, mit dem Erfolg, dass der endlose Schnupfen auf nur noch auf 2 – 4 Erkältungen pro Jahr reduziert wurde.

Statt dessen hatte ich eine chronische Entzündung der Nebenhöhlen.

Vermutlich hatte ich die Sinusitis schon vorher. Aber wegen meiner endlosen Rotzeritis habe ich sie erst gar nicht bemerkt.

Was immer ich gegen Sinusitis ausprobierte – nichts half, aber auch gar nichts!

Was hat unsere Genetik mit Nasenspülungen zu tun?

Wie ich schon in meinem Artikel über die Genetik geschrieben habe, hinkt die menschliche Genetik der Entwicklung der Menschen immer einige zigtausend und mehr Jahre hinterher. Und daraus entstehen auch so einige Probleme, mit denen sich der moderne Mensch herumschlagen muss.

Unsere Stirn- und Nasennebenhöhlen sind immer noch für das Laufen auf vier Füßen konstruiert. Aber die Primaten der Gattung Homo sapiens laufen schon seit so einigen Jährchen auf zwei Beinen, d. h. aufrecht.

Daher können sich diese “Höhlen” nicht ausreichend von Schmutz und Schleim reinigen. Und erst recht nicht von den Bakterien und Viren, die sich in dem ganzen Mist, der in der Nase bleibt, ansiedeln.

Eine geniale Entdeckung der Inder

Die indischen Heilkundigen und Weisen waren die ersten, die das Problem mit den Stirn- und Nebenhöhlen entdeckt haben. Und sie haben auch gleich dazu eine Lösung erfunden. Sie nannten das ganze dann Neti.

Dafür wurden lange Läppchen durch die Nase gezogen und zum Mund wieder heraus gezogen – so gar nicht mein Ding. Da doch lieber Yala Neti, Nasenspülungen mit Salzwasser.

Dazu habe ich eine etwa 1%ige Lösung mit unraffiniertem Salz oder Meersalz vom Toten Meer hergestellt. Auf keinen Fall das übliche Kochsalz mit Fluor, Jod und Rieselstoffen dafür nehmen! Solche toxischen Substanzen würde ich erst recht nicht essen.

Mit diesen Nasenspülungen habe ich eine Menge Schleim, Sekret, Pollen oder Staub heraus gespült. So wirklich weg war meine chronische Sinusitis zwar immer noch nicht, aber ich bemerkte sie kaum noch. Die ständige Benommenheit war weg!

Wenn da nur nicht ständig dieser eklige Schimmel in der Tülle wäre……
Aber dazu komme ich später noch.

Jala Neti in der Ayurveda Heilkunde

Vor mehr als 30 Jahren, als Ayurveda für die meisten Menschen noch nach böhmischen Dörfern klang, stieß ich auf Yala Neti, also Nasenspülungen. Yala Neti sollte auch eine Möglichkeit sein, das Stirnchakra zu reinigen.

Sinusitis hin, Stirnchakra her – eine Kanne für damals mehr als 100 DM war mir echt zu teuer für ein Experiment. Die Tatsache, dass diese Kanne aus Glas war, bestärkte mich in meiner Skepsis. Eine nasse Kanne rutscht nun einmal schnell aus der Hand und dann ist es aus mit dieser überteuerten Investition.

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Etwa 10 Jahre später stieß ich auf Nasya Öl. Damit wurde meine Nase etwas freier und ich konnte wieder etwas besser atmen. Aber damit gab ich mich noch lange nicht zufrieden.

Ein Neti-Kännchen musste her.

Meine ersten Experimente mit Nasenspülungen

Meine ersten beiden Neti-Kännchen waren aus Porzellan und kosteten mittlerweile schon weniger als 20 Euro. Aber sie rutschten nass wirklich leicht aus der Hand und das wars dann.

Aber was die alles herausspülen…..

Schon sehr bald war ich von Nasenspülungen begeistert und sie gehören seither zu meiner täglichen Körperpflege. Auf diese morgentliche Routine will ich auch niemals wieder verzichten.

Mein Kopf wurde immer klarer und Erkältungen, besonders der ewige Schnupfen und auch Kopfschmerzen gehören seitdem der Vergangenheit an. Meine Stirnhöhlen schmerzten zwar nicht mehr und ich spürte eine deutliche Besserung. Aber im Winter bei Heizungsluft hatte ich öfters geschwollene Nasenschleimhäute und eine verstopfte Nase

Die nächsten Kännchen waren aus Kunststoff. Die gibt es sogar schon für weniger als 10 Euro. Und sie halten vermutlich 100 Jahre und länger, egal wie oft man sie fallen lässt, wenn sie nicht gerade unter eine Dampfwalze geraten. Aber Dampfwalzen im Badezimmer?

Dafür setzt sich in diesen Kännchen mit der Zeit Schimmel in der Tülle (Ausguss) an. Die Tüllen sind derart blöd geformt, dass sich der Schimmel mit nichts, aber auch wirklich gar nichts entfernen lässt. Und ich habe wirklich alles ausprobiert, was mir irgendwie einfiel.

Also wurden auch diese Kännchen recht häufig gewechselt.

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Emser® – mein bestes System für Nasenspülungen

Eher durch Zufall kam ich zu einer Emser Nasendusche mit vier Beutelchen Emser Nasenspülsalz. Beides wurde auch sofort am nächsten Morgen getestet.

Das Ergebnis war derart überzeugend, dass ich kurz darauf das Emser Nasenspülsalz nachbestellt habe. Ich möchte nicht mehr darauf verzichten. Jetzt konnte ich eine wirkliche Besserung bemerken. Das war es mir sogar wert, eine gute Rezension zu schreiben.

Als ich dann auch noch das Emser Salz ausprobierte, war ich überrascht. Nach all den Jahren mit chronischer Sinusitis hatte ich tatsächlich vergessen, wie das ist, so richtig frei atmen zu können. Jetzt weiß ich das wieder!

Die Emser Nasendusche lässt sich ganz leicht ausspülen und in der Tülle verfängt sich auch kein Salzwasser mehr. Sie ist auch leichter zu verwenden und spült auch besser als alle anderen Kännchen, die ich bisher ausprobiert habe.

Das einzige Kriterium, dem ich leider keinen vollen Pluspunkt geben kann, ist der ökologische Gesichtspunkt. Jede Portion Emser Salz ist in einem extra Tütchen verpackt. Das ist auf eine Art auch wirklich praktisch. Und der Abfall hält sich relativ in Grenzen.

Dennoch würde mir ein Döschen mit einem Messlöffel besser gefallen. Vielleicht sollte man die Firma Emser dazu anregen.

Trotzdem werde ich von jetzt an nur noch die Produkte der Firma Emser verwenden und weiterempfehlen!

Die Emser Nasendusche

Zuerst einmal ein Video, damit du eine Vorstellung davon hast, wie die Emser Nasendusche funktioniert.

Ich empfehle die Emser Nasendusche bei folgenden Problemen:

  • Bei Sinusitis zusammen mit Emser Salz ist sie einsame Spitze!
  • Zur Vorbeugung und Behandlung von Erkältungskrankheiten, besonders bei Schnupfen.
  • Allergien, denn die Emser Nasendusche spült Pollen, Hausstaub, Staub und Schmutz aus der Nase.
  • Bei trockener Nase, Neigung zum Schnarchen und Verletzungen der Nasenschleimhäute, z. B. nach einer Operation.
  • Ich würde sie sogar bei Kopfschmerzen und Migräne empfehlen.

Das Emser Nasenspülsalz eignet sich hervorragend zur Vorbeugung von Erkältungen, Allergien, Staub- und Schmutzbelastungen und zur Schleimhautpflege, z. B. bei einer trockenen Nase.

Meinen Favoriten, das Emser Salz empfehle ich bei Sinusitis, Erkältungen und zur Behandlung nach Nasen-Operationen. Für alle Menschen, die an Kopfschmerzen und Migräne leiden, lohnt es sich sicherlich, einmal Spülungen mit Emser Salz und der Emser Nasendusche auszuprobieren

Nasanita – Emser Nasendusche für Kinder

Eine großartige Idee vom Emser sind die speziellen Nasenduschen für Kinder. Falls du Kinder hast, denen Nasenspülungen vielleicht helfen könnten, würde ich dir die Nasanita Nasendusche für deine Kinder auf jeden Fall empfehlen.

Schau dir einfach einmal folgendes Video dazu an.

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